Die Top 10 Data-Center-Artikel 2013

Virtualisierung und Windows Server 2012 R2 waren zwei der beliebtesten Themen 2013. Wir zählen Artikel auf, die im vergangenen Jahr im Fokus standen.

Die Cloud ist erwachsen geworden und aus dem unternehmerischen Umfeld nicht mehr wegzudenken. Geschäftskunden stehen allerdings vor der Herausforderung, die richtige Hardware und Virtualisierungs-Tools auswählen zu müssen, wollen sie sich eine eigene Infrastruktur zusammenstellen. Das Thema Server-Virtualisierung stand 2013 daher ebenso im Mittelpunkt, wie die Anbieter (etwa VMware und Microsoft).

Außerdem waren Artikel rund um Datei-Formate sowie -Systeme in Server-Betriebssystemen und die Absicherung von Servern mit bestehenden Funktionen von besonderem Interesse. Wir haben die zehn beliebtesten Artikel 2013 für Sie zusammengestellt.

1. Fünf Punkte, die Sie vor einer VDI-Installation beachten sollten

Auf den ersten Blick erscheint eine virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI) verlockend: Es gibt keinen Ärger mit physischen Desktops und Anwender können das Endgerät frei wählen. Eine paradiesische Vorstellung für Administratoren. Allerdings ist VDI nicht für jedes Szenario geeignet. Vor dem Einsatz sollten Sie sich deshalb über fünf Punkte Gedanken machen.

2. VMware OSPs unter SUSE Linux Enterprise Server installieren und modifizieren

VMware Operating System Specific Packages (OSPs) harmonisieren die Zusammenarbeit von VMware Tools und SUSE Linux Enterprise Server (SLES). Dabei lässt sich die Installation individuell anpassen. Wir zeigen einzelne Schritte, die dafür notwendig sind.

3. Schritt für Schritt: Eine Hyper-V Core VM mit der PowerShell erstellen

Um das Maximum aus seinen Servern herauszuholen, möchte man so viele virtuelle Maschinen (VM) wie möglich darauf nutzen. Das lässt sich zum Beispiel durch den Einsatz von Hyper-V Core erreichen. Microsoft verspricht damit die Reduzierung des Ressourcen-Verbrauchs des Host-Betriebssystems, was wiederum den VMs zugute kommt. Dabei sollte man natürlich wissen, wie sich die Maschinen verwalten lassen.

4. VMFS oder RDM: Welches Cluster-File-System ist das richtige?

Wer VMware vSphere verwendet, speichert regelmäßig virtuelle Maschinen (VMs). Doch soll man dafür Shared- oder Local-Storage nutzen. Block- oder Network-Attached-Storage (NAS)? Zudem: Welches Cluster-File-System ist besser geeignet? Virtual Machine File System (VMFS) oder Raw Device Mapping (RDM)? In diesem Artikel wird der Unterschied zwischen VMFS und RDM erläutert. Am Ende zeigt sich, dass die Wahl einfacher ist als angenommen.

5. Windows Server 2012 R2: Synchronisieren mit Arbeitsordnern

Windows Server 2012 R2 bietet neue Arbeitsordner, so dass Anwender Unternehmensdaten auch mobil und offline auf verschiedenen Geräten nutzen können. Ein Dokument lässt sich über Arbeitsordner etwa mit einem Notebook oder Tablet synchronisieren. Dabei läuft die Synchronisierung automatisch im Hintergrund, sobald eine Netzwerkverbindung besteht.

6. Windows Server 2012 R2 und Windows RT 8.1: Die beste Kombination für Firmen?

In dieser Antwort geht unser Experte auf die Frage ein, ob Windows-Tablets zusammen mit Windows Server 2012 R2 die beste Kombination darstellen. Dabei gibt er einen Überblick über die bestehenden Tablets und welche Funktionen das Server-Betriebssystem für Windows-Tablets bietet.

7. VHD und VHDX im Vergleich: Unterschiede bei Formaten virtueller Festplatten in Windows Server

Eine Veränderung bei Windows Server 2012 hat besondere Aufmerksamkeit erzeugt: Die Einführung des Datei-Formats VHDX. Daneben unterstützt das Betriebssystem aber auch noch das alte Format VHD. Warum sollte ein Admin also das neue Format verwenden? Wir beschäftigten uns mit den Unterschieden von VHD und VHDX.

8. Checkliste für einen übersichtlichen und guten Projektplan

Projektplanung im Data Center benötigt immer ausreichend Vorarbeit. Unser 6-Punkte-Programm hilft, einen übersichtlichen Projektplan zu erstellen. Die Checkliste geht beispielsweise auf nötige Komponenten, Aufgabenverteilung und die Entwicklung von Richtlinien ein.

9. Was bei SEPA-Diensten aus der Cloud zu beachten ist

Auch wenn die EU-Kommission die Übergangsfrist für SEPA sechs Monate verlängert hat, drängt die Zeit. Im Vorfeld der SEPA-Umstellung neigen deshalb viele Unternehmen dazu, Cloud-Angebote zu nutzen. Sie sollten trotz der knappen Zeit aber auch an die notwendige Sicherheit und Überprüfung denken.

10. vSphere Grundlagen: vSphere mit Bordmitteln absichern

Wer eine virtuelle Umgebung erstellen möchte, verwendet zum Beispiel VMware vSphere. Das Tool für die Server-Virtualisierung ist zwar nach der Installation relativ sicher. Dennoch gibt es Anbieter, die die virtuelle Infrastruktur oder Konfiguration weiter absichern. Bevor man diese zusätzlichen Werkzeuge nutzt, sollten zunächst die Bordmittel von VMware vSphere zum Einsatz kommen.

Artikel wurde zuletzt im Januar 2014 aktualisiert

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