Software-defined Storage

Software-defined Storage beschreibt Storage-Funktionalitäten, die auf beliebiger Hardware einsetzbar sind. Sie schaffen eine Abstraktionsschicht, die das Datenmanagement und die Kapazitätsverwaltung sowie die Skalierbarkeit erleichtert. Informieren Sie sich über die neuesten SDS-Optionen.

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E-Handbooks : Software-defined Storage

  • Infografik: Storage in einer containerisierten Welt

    Container gewinnen weiter an Popularität und fordern eine neue Sichtweise bei der Speicherwahl. Der Einsatz von Container erfordert spezifische Storage-Strukturen mit bestimmten Anforderungen, denen sich Anwender bei der Speicherwahl stellen müssen. Unsere Infografik zeigt den Einfluss von Containern und welches Storage beliebt ist. Weiterlesen

  • Business Continuity: Planungshilfe für Unternehmen

    Business Continuity (BC) gewährleistet den Geschäftsbetrieb im Falle einer Störung und muss durch solide Planung abgesichert werden. Ein BC-Plan sollte alle eventuellen Problemszenarien umfassen und darlegen, zum Beispiel Naturkatastrophen, Hackerangriffe oder Pandemien. Die wichtigsten Tipps hierzu können Sie in unserem gratis E-Handbook finden. Weiterlesen

  • Flash-Optionen: Was SCM und Computational Storage bringen

    Flash-Speicher ist keine neue Erfindung, konnte sich aber erst mit Lösungen wie SLC, NAND, All-Flash-Arrays und SSDs in Rechenzentren durchsetzen. Mit Storage Class Memory und Computational Storage verschwimmen nun die Grenzen zwischen Speicher und Memory. Lesen Sie das Wichtigste zu den Neuerungen am Flash-Markt in unserem gratis E-Handbook. Weiterlesen

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