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Eine Cloud-Netzwerk-Architektur mit Metriken aufbauen

Auch bei einer Cloud-Netzwerk-Architektur gilt, dass die Kundenzufriedenheit an oberster Stelle steht. Um das zu erreichen, benötigen Sie Metriken.

Die Entwicklung einer Cloud-Netzwerk-Architektur kann für jedes Unternehmen eine Herausforderung sein. Setzen Sie allerdings nützlichen Metriken ein, bringt das Licht ins Dunkel. Die heutigen Cloud-Umgebungen werden versorgt mit Daten über Kundenzufriedenheit bis hin zu technischen Eigenschaften des Systems.

Oberste Priorität genießt allerdings die Zufriedenheit der Kunden. Sind die Anwender mit einer Cloud-Netzwerk-Architektur und deren Funktion unzufrieden, dann kann die Reaktion darauf dem Geschäft schaden. Dabei ist es egal, ob es sich im SaaS, Virtualisierung oder eine andere Funktion handelt. Deswegen ist das Erfassen von Daten über die Anwendererfahrung wichtig. Sie sind ein guter Ausgangspunkt, wenn Sie verstehen wollen, wie Sie die Cloud-Netzwerkinfrastruktur optimal verbessern.

Selbst heute und mit modernen Cloud-Netzwerkarchitekturen sind Transaktionen von Wichtigkeit. Möglicherweise ist das nicht mehr ein Vorgang zwischen einem Frontend und einer Datenbankschicht. Es kann sehr gut sein, dass es sich um ein Microservices-Modell handelt. Die Latenz von Transaktionen kann für Endanwender des Systems wichtiger Punkt sein.

Transaktionen pro Sekunde wurden schon seit den Anfängen der Mainframes gemessen. Im Zeitalter der Cloud wird diese Metrik aber immer wichtiger. Anders als in der Vergangenheit spielen sich Transaktionen nicht mehr nur zwischen Frontend und Datenbankschicht ab.

Heutzutage sind vielleicht zehn oder 20 verschiedene Komponenten oder Anwendungen involviert, die als Microservices-Umgebung zusammenarbeiten. Die Anwendung meldet sich beim Endanwender für Rückfragen. Die Komponenten selbst können ein Grund für Kopfschmerzen oder Unzufriedenheit der Anwender sein. Aus diesem Grund müssen die Performance-Metriken dieser Teile immer in die Rechnung mit aufgenommen werden.

Die Profis müssen die menschlichen und technischen Metriken verstehen, die den Erfolg für hybride Leistungen garantieren. Probleme können immer rasch auftauchen. Mit den richtigen Daten zur Hand lassen sich diese Schwierigkeiten aber schnell untersuchen und lindern. Solche Daten helfen auch, wenn Sie die Auswirkungen auf die Endanwender verstehen wollen. Unterm Strich erreichen Sie höhere Qualität und damit steigt logischerweise die Zufriedenheit der Kunden.

Sehen Sie sich unseren Webcast an, in dem wir verständlich erklären, welchen Daten hinsichtlich Anwender und System sie sammeln und auswerten sollten, damit Ihr Cloud-Netzwerk ein Erfolg wird.

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