Buzzword-Kompendium nicht nur für die CeBIT 2015

Buzzwords zeichnen sich dadurch aus, dass sie beliebig miteinander kombiniert werden können. Die CeBIT und die ITK-Branche machen das perfekt vor.

Veranstaltungen in der Größenordnung der CeBIT verleiten die Akteure der ITK-Branche dazu, kräftig in den Sack mit Buzzwords zu greifen, um beim großen Bullshit-Bingo nicht unterzugehen. Schließlich sind die eigene Firma und die Produktpalette immer am Puls der Zeit. 

Das gilt es nach außen entsprechend zu demonstrieren. Was will man auch sonst machen, wenn die Konkurrenz längst auf den nächsten Marketing-Hype aufgesprungen ist? Wir haben einige der derzeit am stärksten strapazierten Begriffe zusammengetragen, die Sie auch auf der CeBIT sicher wiederfinden werden. Vieles stammt wörtlich aus Pressemitteilungen, deren apokalyptischer Tenor sich seit der CeBIT 2014 kontinuierlich gesteigert hat.

In letzter Minute hat sich ein Buzzword aber nach oben geschoben, das nicht von der Messegesellschaft und den Ausstellern kreiert wurde. Möglicherweise werden es aber mehr Besucher kennenlernen, als ihnen lieb sein dürfte. 

Es ist das Erhöhte Beförderungsentgelt von 40 Euro, das Sie zahlen müssen, wenn Sie wie seit Jahrzehnten gewohnt mit Ihrem Messeticket die öffentlichen Verkehrsmittel in Hannover nutzen. 2015 ist mit diesem Luxus Schluss und das Messeticket gilt nicht mehr als Fahrschein. Wer beim Schwarzfahren erwischt wird, zahlt 40 Euro und hat drei Tage Zeit, seine Schuld im üstra-Kundenzentrum oder per Überweisung zu begleichen.

d!conomy

Es ist klar, dass der eigentliche absolute Top-Begriff beim CeBIT-Buzzword-Bingo das von der Messegesellschaft immer wieder jährlich neu kreierte Motto ist. Um die ungeheure Wichtigkeit dieses Begriffs zu verdeutlichen, versuchen Sie sich doch zuerst einfach das Schlagwort von 2014 in Erinnerung zu rufen.

Und?

Haben Sie sich an Datability erinnert? Möglicherweise nicht, daher hier nochmals die Erklärung der Messegesellschaft von damals: „Datability: Die Fähigkeit, große Datenmengen in hoher Geschwindigkeit verantwortungsvoll und nachhaltig zu nutzen.“

Und weil es so einfach ist, die Deutsche Messe zu zitieren, hier gleich das Motto von 2015: „Unter dem Topthema d!conomy beschäftigt sich die CeBIT 2015 mit der allgegenwärtigen Digitalisierung, die das berufliche und gesellschaftliche Umfeld immer stärker prägt: Big Data, Cloud Computing, Mobile sowie Social und Security greifen immer mehr ineinander und wirken gleichermaßen auf Wirtschaft und Gesellschaft ein.“

Da ist nun wirklich für jeden etwas dabei und es hört sich wie eine Steigerung des Vorjahresmottos an. Deshalb wird auch die CeBIT 2015 wie alle CeBITs vor hier im Resümee der Messegesellschaft ein Riesenerfolg. Allerdings hat die Deutsche Messe AG die digitale Transformation wohl bereits hinter sich und erklärt schon zum Start, das die CeBIT 2015 im verfrühten Rückblick ein Erfolg gewesen ist.

Digitale Transformation

Die Begriffe Big Data, Cloud und Social sind schon etwas abgedroschen und so richtig gut scheint das Geschäft damit auf der Seite der Lösungsanbieter auch nicht zu laufen. In diesen Fällen hat es sich in der IT-Vergangenheit bewährt, alte „Trends“ einfach unter einem neuen Namen wieder unter die Leute bringen. 

So kommt es, dass viele der vermeintlichen Loser-Themen nun unter dem Oberbegriff Digitale Transformation ein neues Zuhause gefunden haben. Die mahnenden Worte von der den Anschluss verlierenden deutschen Wirtschaft haben bei Big Data und Cloud offenbar nicht ausreichend Gehör gefunden. 

Deshalb wird bei der Digitalen Transformation nun schwereres Geschütz aufgefahren: Es gilt grundsätzlich das Motto Go digital or die, auch wenn die zitierte Pressemeldung weder die digitale Transformation erwähnt noch mit der CeBIT zu tun hat. 

Die Digitale Transformation der deutschen Wirtschaft und insbesondere des verdammt sturen Mittelstands kommt einfach nicht in die Gänge und das wird furchtbare Folgen haben, meinen die Anbieter entsprechender Produkte. Wenn Sie sich nun fragen, was Digitale Transformation ist, dann lesen Sie es einfach noch einmal unter „d!conomy“ nach.

Digitale Transformation klingt doch sehr nach Bürokratendeutsch und einfach das „e“ für ein internationaleres „Digital Transformation“ wegzulassen, hätte wohl zu billig ausgesehen. Die Digitale Transformation heißt auf CeBIT-isch wie oben erwähnt d!conomy.

Industrie 4.0

Industrie 4.0 ist aber dann ein handfestes Thema, mit dem der ehrliche deutsche Ingenieur etwas anfangen kann – glaubt die IT-Branche. Der Lobbyverband BITKOM stellt dazu auf der CeBIT sogar „eine repräsentative Unternehmensbefragung zur Bedeutung von Industrie 4.0 für die ITK-Branche“ vor. Man darf schon im Vorfeld vermuten, dass die Bedeutung von Industrie 4.0 für die ITK-Branche beträchtlich sein wird, aber vermutlich nicht so groß wie die Segnungen der ITK-Branche für die Industrie.

Bei Industrie 4.0 treffen zwei völlig unterschiedliche Welten aufeinander: etwa die, von der es in den EULAs heißt „mir ist bekannt, dass Software Fehler enthalten kann“, und beispielsweise die der Atomkraftwerke. Bei letzteren würde man solche Nutzungsbedingungen wie „mir ist bekannt, dass Atomkraftwerke Fehler enthalten können“ nur sehr ungerne akzeptieren. 

Der eher lässige Umgang der ITK-Branche mit ihrer schon immer fehlerbehafteten Software unterscheidet sich dabei fundamental von den peniblen Vorgaben der Standards nach DIN EN ISO, die etwa Maschinenbau-Ingenieure bei der Prüfung der funktionalen Sicherheit von Maschinensteuerungen verwenden.

Das Dumme ist nur, dass beide Welten längst über das Internet zusammengefunden haben, was insbesondere für die Sicherheit und Angreifbarkeit der Industrieanlagen in der Regel nicht positiv ausgeht. Und daher will die ITK-Branche zur Sicherheit und Produktivität der Industrie beitragen. Da in der Informationstechnik nun mal alles digital ist, kommt nach dem längst vergessenen Web 2.0 aber nicht 3.0, sondern Industrie 4.0. Was dann im nächsten binären Schritt direkt als 8.0 folgt, wird die Zukunft zeigen.

Sie werden im Zusammenhang mit Industrie 4.0 sicher das Akronym ICS hören. Das sind eben diese Industrial Control Systems, welche die IT-Security-Branche vor Ungemach aus dem Internet zu schützen gedenkt.

Und wo wir gerade bei 4.0 sind, was halten Sie von Mobilität 4.0? Und das gute alte Wirtschaftswunder lässt sich auch damit aufmotzen – dazu aber später mehr. Im Fahrwasser von Industrie 4.0 kommen noch einige dieser Buzzwords daher geschwommen.

Next Generation …

Für IT 8.0 ist es schlicht noch zu früh (siehe oben), daher werden wir vorerst mit der Next Generation IT oder Next Generation IT Infrastructure (NGI) vorlieb nehmen müssen. Der Grundgedanke dahinter ist, dass CIOs gefälligst mit weniger Geld eine flexiblere und kostengünstigere IT für ihr Unternehmen bereitstellen sollen. 

McKinnsey&Company beschreiben das in einem Satz so: „They must deliver higher service levels and new IT-enabled capabilities, help accelerate application delivery, and do so while managing costs.“

Next Generation ist in der IT-Branche auch nicht neu. Beispielsweise ist das Thema Next-Generation Firewall (NGFW) im Netzwerkbereich zwar aktuell, aber eigentlich schon ein alter Hut. Auf der CeBIT werden Sie auch Next-Generation Enduser Protection, Next Generation Services, Next Generation Solutions und weitere kreative Wortschöpfungen der nächsten Generation sehen. 

Merken Sie sich einfach, dass diese Produkte laut Hersteller viel besser sind als die Produkte davor, von denen auch schon behauptet wurde, dass sie besser als ihre Vorgänger sind. Kaufen Sie einfach die Next Generation …, dann finden Sie es selbst heraus.

Software-defined …

Was dem Ingenieur seine Industrieanlage ist, das war dem Administrator bisher seine Hardware. Damit soll nun aber Schluss sein, denn Hardware ist unflexibel, störrisch und teuer. Daher nimmt man nun billige x86-Hardware von der Stange und installiert darauf virtualisierte Hardware. 

Virtualisierte Hardware ist aber nichts anderes als Software, die man beliebig herumschubsen und schnell den Anforderungen entsprechend anpassen kann. Sicher ahnen sie bereits, dass sich so der Begriff „Software-defined...“ wie von selbst ergeben hat. 

Da haben wir als Paradebeispiele Software-defined Networking (SDN) und Software-defined Storage (SDS). Im Netzwerk- und Storage-Bereich dominierten über Jahrzehnte große Hersteller den Markt. Das besondere Merkmal deren Produkte war, das sie zuerst einmal nur mit sich selbst und den anderen Lösungen des gleichen Anbieters besonders gut funktionierten. 

Der eine oder andere Anbieter aus dem Bereich Software-defined Everything wird ihnen daher die frohe Botschaft überbringen, dass der Vendor-Lock-in nun endlich passé und die Zukunft „offen“ und frei sei. Open Standards sind zudem generell „In“. Und weil in der IT schon immer alles Sinn gemacht hat, wird aus den ganzen offenen Software-defined-Bausteinen schließlich das Software-defined Datacenter (SDDC). Mit dem ist dann auch die digitale Transformation ein Klacks.

Dass die Security-Branche überall dabei sein will, haben wir bereits bei Industrie 4.0 und bei der Next-Generation-Thematik gesehen. Dass es tatsächlich so etwas wie Software-defined Security gibt, dürfte also keine Überraschung sein. 

Ein bisschen schräg wird es allerdings, wenn man bedenkt, dass es sich bei IT-Sicherheitslösungen früher hauptsächlich um Software handelte – Software-defined Software also? Nicht ganz, denn irgendwann wurden die Software-Produkte in Appliances gesteckt, die man jetzt virtualisiert wieder hervorragend in Software zurückführen und entsprechend handhaben kann.

Smart …

Warm anziehen müssen Sie sich bei allem, was auf der CeBIT „smart“ sein wird. Die gute Nachricht ist, dass Sie das mit den Smart Socks und Smart Clothes sogar können. Neben den intelligenten Socken und Klamotten gibt es auch noch Smart Water, Smart City und Smart Building

Gut, dass wir uns mit dem Smarter Planet schon seit ein paar Jahren am IBM-Messestand vertraut machen konnten. Auch Smart Grid und Smart Meter sind nicht wirklich neu, aber es ist still um sie geworden. Schön, dass die smart Service Welt (bitte nicht mit dem Smarter IBM-Planet verwechseln) da wieder etwas Schwung hineinbringt. Natürlich wollen wir auch nicht die Smart Factory vergessen, denn die ist ein weiteres Synonym für die Industrie 4.0 (siehe oben).

Unter dem Begriff „Smart“ firmiert jetzt einfach alles, was die Hersteller für intelligent halten, egal wie dumm die Idee dahinter auch sein mag. Sehr praktisch ist dabei, dass alle diese smarten Dinge auch gleich im nächsten Buzzword mitspielen können.

Internet der Dinge

Ja, das Internet der Dinge ist nun wirklich „der Burner“, wie man im Unterschichten-Fernsehen plakativ formulieren würde. Stellen sie sich vor, dass alle möglichen Sensoren und smarte Dinge sowie ICS mit dem Internet verbunden sind und munter ihre Daten verteilen und austauschen. 

Jedes Ding kann dank IPv6 auch dauerhaft eine einzigartige IP-Adresse haben und geht so nicht verloren – weder für Sie noch für irgendwelche Unternehmen, die sich von dem Big Data dieser Dinge Vorteile versprechen. Das ganze natürlich nur zu Ihrem Wohl und dem der Allgemeinheit. Willkommen im Internet of Things (IOT) mit allen seinen prognostizierten Vorteilen und befürchteten Sicherheits-Super-Gaus. Letztere werden glücklicherweise von der IT-Security-Branche angemessen berücksichtigt.

Digitales Wirtschaftswunder

Es ist an der Zeit, auf eine Sache zu kommen, die sich im kollektiven Bewusstsein der Deutschen für immer positiv eingebrannt hat – außer Papst und Fußballweltmeister zu werden. Gemeint ist natürlich das Wirtschaftswunder der 1950er Jahre.

Überraschenderweise ist es mit Microsoft ausgerechnet ein amerikanischer Software-Hersteller ist, der uns das Digitale Wirtschaftswunder bescheren will. Aber T-Systems als deutsches Unternehmen verbindet dafür das Wirtschaftswunder mit der Industrie 4.0. Die Summe dieser Addition ist das Wirtschaftswunder 4.0. In beiden Fällen geht es natürlich auch wieder um die digitale Transformation.

Hyper-konvergente Infrastruktur

Zu konvergierend meint der Duden „sich einander annähernd“ oder „übereinstimmend“. Was dann eine konvergente IT-Infrastruktur ist, lesen sie dort aber nicht. 

Hyper-konvergente Infrastrukturen nähern sich nicht etwa besonders stark einander an. Das „Hyper“ spielt auf den Hypervisor bei der Virtualisierung an. Schlussendlich geht es hier also nicht nur um die zentrale Verwaltung des Gesamtsystems aus Server, Storage und Netzwerk wie bei konvergenten IT-Infrastrukturen, sondern zusätzlich um die Berücksichtigung virtualisierter Komponenten (siehe Software-defined). Dass dies mit Lösungen aus dem Portfolio eines einzelnen Herstellers am einfachsten funktionieren soll, versteht sich von selbst und ist sicher im Sinne der Anbieter.

Disruptive Technologien

Endlich wird es intellektuell in unserem Bullshit-Bingo-Glossar. Der Einsatz von Fremdwörtern ist ein Garant dafür, dass etwas Wichtiges im Gange ist, aber niemand ein wirklich gutes altdeutsches Wort dafür gefunden hat. Alternativ kann es auch etwas völlig Banales sein, dem man mit einem schicken Begriff mehr Bedeutung verleiht.

Am einfachsten ist es, einen englischen Begriff einzudeutschen. Wenn ein englisches Wort wie „disruptive“ von unseren IT-Freunden in den USA verwendet wird und ein deutsches Wort ähnlich klingt, dann kann man auch das hernehmen: „disruptive“ meint im Englischen „störend, zerstörerisch, unterbrechen“. Und weil wir intellektuell sein wollen, führen wir noch das lateinische disruptum an, von dem disruptiv abstammen soll.

Die deutsche Bedeutung von disruptiv lesen wir im Duden nach:

  1. (Biologie) grob gemustert
  2. (Technik) (ein Gleichgewicht, ein System o. Ä.) zerstörend

Glück gehabt, die deutsche Bedeutung (Technik) und die des englischen Wortes passen zusammen! Es handelt sich also nicht um grob gemusterte Technologien, was man leicht mit „grob zusammengewürfelt“ hätte assoziieren können.

Es ist etwas Neues, dass die bisherige Technik gewaltig aus dem Gleichgewicht bringt und obsolet macht. Die Cloud wird als solch eine disruptive Technologie angepriesen, was in dem Fall natürlich positiv gemeint ist: Mit der Cloud wird alles anders, aber noch besser und billiger. Irritierend wird es allerdings auf der CeBIT, wenn der Hersteller am nächsten Messestand die nicht-disruptiven Eigenschaften seiner Produkte positiv herausstellt.

Wir halten das mit den disruptiven Technologien erreichte hohe Niveau, indem wir nun nicht zu einem schnöden Fazit, sondern zum Conclusio kommen (googlen Sie selbst danach).

Conclusio

Die Digitale Transformation könnte man durchaus als disruptiv bezeichnen. Sie ist sogar sehr disruptiv, denn Sie wird der deutschen Wirtschaft ja angeblich den Tot bringen. 

Die Deutschen sind halt zu behäbig, zu stur und zu sehr auf Datenschutz bedacht, um rechtzeitig die neue industrielle digitale Next Generation Transformation 4.0 einzuleiten. Gut, dass die Hersteller schon jetzt entsprechend warnen und passende Produkte parat haben.

Es gibt allerdings auch andere Stimmen: „Die herrschende Meinung, Deutschlands Unternehmen verschliefen die digitale Transformation und Industrie 4.0, ist so nicht richtig. Es gibt Vorreiter, die schon sehr gut aufgestellt sind – das sind etwa zehn Prozent der Unternehmen. Die großen Automobilkonzerne gehören zum Beispiel dazu.“ Diese Entwarnung kommt von EMC, einem Unternehmen, das sich keinen angemessenen eigenen Stand auf der CeBIT leisten mag oder kann.

Möglicherweise muss man also etwas Abstand zu IT-Massenevents wahren, um auch zu einer distanzierten Sichtweise auf die drohenden Apokalypsen zu kommen? Dem ist aber nicht so, denn auch die CeBIT-Verweigerer von EMC meinen im nächsten Satz: „Sorgen muss sich vor allem der Mittelstand machen, der aus verschiedenen Gründen nicht so vorwärts kommt, wie er müsste.“

Epilog

Was oft übersehen wird und was Sie auf der CeBIT mit Sicherheit an den entsprechenden Messeständen hören werden: Die neuen „Technologien“ für diese Buzzwords sind allesamt flexibler, schneller und einfacher zu handhaben als das alte IT-Zeugs, dass noch in deutschen Firmen und Köpfen vor sich hin werkelt.

Wenn dem aber so ist, dann können wir uns Zeit lassen und später auf den letzten Wagon des schon abgefahrenen digitalen Zuges aufspringen. Träfe das nicht zu, dann würden die apokalyptischen Reiter der ITK-Branche ja schamlos übertreiben bei der Bewerbung ihrer Produkte. Und das glauben Sie ja sicher nicht?

Gehen Sie die CeBIT entspannt an. Die Messe selbst hat schon mehrfach bewiesen, dass Totgesagte länger leben. Betrachten Sie auf der großen Leinwand der ITK-Branche einfach, welche Komödien, Dramen und Science-Fiction-Filme abgespielt werden. Zu einem entspannten Kinoerlebnis gehört dann noch eine Portion #Popcorn, dass Sie sich kostenlos in Halle 12 an unserem Messestand E17 abholen können.

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