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    Microsoft Outlook Anywhere

    Microsoft Outlook Anywhere ist eine Softwarefunktion, über die Nutzer von außerhalb des Unternehmens auf E-Mails und Kalenderdaten zugreifen können.

  • Microsoft Outlook im Web (ehemals Outlook Web App, OWA)

    Outlook im Web, ehemals Outlook Web App und Outlook Web Access (OWA), ist eine von Microsoft entwickelte Technik zum Zugriff auf E-Mail-Postfächer über einen Webbrowser.

  • Microsoft Power Apps

    Microsoft Power Apps ermöglicht das einfache Erstellen und Veröffentlichen von Apps fürs Web und die Mobilbetriebssysteme Android, iOS und Windows.

  • Microsoft Power Automate (ehemals Flow)

    Microsoft Power Automate (ehemals Flow), ist eine Cloud-Software, die es Anwendern ermöglicht, Workflows über mehrere Anwendungen hinweg zu erstellen und zu automatisieren.

  • Microsoft Power BI

    Power BI unterstützt Anwender dabei, im Self Service auf Daten zuzugreifen und diese mit Werkzeugen wie Dashboards oder Reports zu analysieren.

  • Microsoft Remote Desktop Web Access (RD Web Access)

    Mit Hilfe von Microsoft Remote Desktop Web Access können Anwender per Browser oder Startmenü auf Remote-Desktop-Verbindungen oder RemoteApp-Anwendungen zugreifen.

  • Microsoft SharePoint

    Microsoft SharePoint ist ein Collaboration-Tool, das fünf Anwendungsgebiete abdeckt. SharePoint ist als On-Premise- oder Cloud-Software erhältlich.

  • Microsoft SharePoint Online

    Microsoft SharePoint Online ist eine Sammlung von Cloud- und Web-Technologien, mit denen sich digitale Informationen speichern, freigeben und verwalten lassen.

  • Microsoft Software Assurance (SA)

    Software Assurance ist ein Angebot von Microsoft, mit dem Kunden den Geltungsbereich von Lizenzen ausweiten, Software-Upgrades erhalten und weitere Support-Leistungen beziehen.

  • Microsoft SQL Azure

    SQL Azure ist ein Cloud-Datenbankservice von Microsoft, der auf der SQL Server-Datenbanktechnologie und der Microsoft Azure Cloud-Plattform basiert.

  • Microsoft SQL Server

    Microsoft SQL Server ist ein relationales Datenbankmanagementsystem, das eine Vielzahl von Transaktionsverarbeitungs- und Analyseanwendungen unterstützt.

  • Microsoft SQL Server Integration Services (SSIS)

    Microsoft SQL Server Integration Services (SSIS) ist eine Anwendung für die unternehmensweite Integration, Transformation und Migration von Daten.

  • Microsoft SQL Server Management Studio (SSMS)

    Das SQL Server Management Studio (SSMS) ist eine integriertes Management- und Administrations-Tool von Microsoft für eine SQL-Server-Infrastruktur.

  • Microsoft Storage Spaces Direct

    Storage Spaces Direct ist eine Technologie in Windows Server und in Azure Stack HCI. Es ermöglicht unter anderem Failover, Skalierbarkeit sowie NAS- und RAID-Funktionalität.

  • Microsoft System Center

    Microsoft System Center vereinfacht die Bereitstellung, Konfiguration und Verwaltung von IT-Infrastrukturen und virtualisierten softwaredefinierten Rechenzentren.

  • Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM)

    Microsoft System Center Configuration Manager – jetzt Teil von Endpoint Manager – dient der Verwaltung von Bereitstellung von und Sicherheitsfunktionen für Geräte und Anwendungen.

  • Microsoft System Center Operations Manager (SCOM)

    Microsoft System Center Operations Manager (SCOM) ist eine Komponente von Microsoft System Center. SCOM implementiert, verwaltet und überwacht Dienste, Geräte und Anwendungen.

  • Microsoft System Center Orchestrator

    Microsoft System Center Orchestrator ist ein Bestandteil der System Center-Suite, der die Ressourcen-Bereitstellung im Netzwerk automatisieren kann.

  • Microsoft Teams

    Microsoft Teams ist eine Collaboration-Anwendung, die Chats, Telefonanrufe, Videokonferenzen und Dateifreigaben ermöglicht. Sie ist kostenlos als auch per Microsoft 365 verfügbar.

  • Microsoft UE-V

    Microsoft UE-V ist ein Tools zur Verwaltung von Nutzerprofilen über verschiedene Windows-Geräte hinweg und kommt oft zusammen mit App-V zum Einsatz.

  • Microsoft Virtual Machine Converter (MVMC)

    Microsoft Virtual Machine Converter (MVMC) ist ein Microsoft-Tool zur VM-Konvertierung, das sowohl P2V- als auch V2V-Migrationen ermöglicht.

  • Microsoft Volume Shadow Copy Service (Microsoft VSS)

    Der Microsoft Volume Shadow Copy Service (VSS) ist eine Funktion, die Snapshots von Volumes erstellt, um bei Bedarf Wiederherstellungen von LUNs oder Dateien zu ermöglichen.

  • Microsoft Windows

    Seit Windows 1.0 hat Microsoft etliche Versionen seines Betriebssystems auf den Markt gebracht. Nicht alle waren erfolgreich, wie die Historie zeigt.

  • Microsoft Windows Defender Exploit Guard

    Microsoft Windows Defender Exploit Guard ist eine Anti-Malware-Software, die Teil des Windows Defender Security Centers ist und Systeme vor mehreren Angriffsarten schützt.

  • Microsoft Windows Deployment Services (WDS)

    Die Windows Deployment Services sind eine Serverrolle in Windows Server, mit der sich Windows-Betriebssysteme remote bereitstellen lassen.

  • Microsoft Windows Hello

    Ist ein System entsprechend hardwareseitig ausgestattet, kann die Anmeldung über Windows Hello mit biometrischer Erkennung erfolgen.

  • Microsoft Windows Recovery Environment (Windows RE)

    Die Windows RE (Recovery Environment) ist eine Wiederherstellungsumgebung für Windows-Betriebssysteme, mit denen Boot-Fehler behoben werden können.

  • Microsoft Windows Server

    Die Windows-Server-Betriebssysteme von Microsoft richten sich an Geschäftskunden, die auf Servern Datenspeicher, Anwendungen und Netzwerke mit mehreren Benutzern verwalten müssen.

  • Microsoft Windows Server Desktop Experience

    Desktop Experience fügt Windows-Server-Installationen Desktop-Funktionen hinzu. Windows Server 2016 ändert allerdings die Installationsweise.

  • Microsoft Windows Server Manager

    Microsoft Windows Server Manager ist ein Verwaltungs-Tool für die Konfiguration von Server-Rollen und –Dienste in Microsoft Windows Server.

  • Microsoft Windows Server MultiPoint Services

    Die Serverrolle Windows Server Multipoint Services wurde mit Windows Server 2016 eingeführt und löst den bisher selbstständigen Multipoint Server ab.

  • Microsoft Windows Subsystem für Linux (WSL)

    Mit dem Windows Subsystem für Linux können Windows-Nutzer eine Ubuntu-Umgebung direkt auf ihrem Windows-10- oder 11-Gerät einrichten und dort Dienstprogramme nutzen.

  • Microsoft Windows Systemsteuerung

    Die Systemsteuerung ist ein Verwaltungs-Tool in Windows-Betriebssystemen, mit dem sich viele Administrationsaufgaben erledigen lassen.

  • Microsoft Windows Task-Manager

    Der Microsoft Windows Task-Manager ist ein in Windows integriertes Analyse-Tool, mit denen sich grundlegende Leistungsdaten abrufen lassen.

  • Microsoft Windows Update

    Windows Update ist ein Security-Dienst unter Windows, der, sobald er aktiviert ist, nach Aktualisierungen sucht und diese installiert. Dies gilt insbesondere für Security-Updates.

  • Microsoft Windows Update Agent (WUA)

    Der Microsoft Windows Update Agent ist Teil des Windows-Betriebssystems und koordiniert zusammen mit WSUS Update-Vorgänge.

  • Microsoft Windows Virtual Desktop

    Microsoft Windows Virtual Desktop ist ein Desktop-as-a-Service-Angebot. Administratoren können in Azure virtuelle Desktops konfigurieren und Mitarbeitern zur Verfügung stellen.

  • MicroStrategy

    MicroStrategy ist ein Anbieter von BI-Lösungen. Die Plattform unterstützt interaktive Dashboards, Scorecards, Ad-hoc-Abfragen und Benachrichtigungen.

  • Middleware

    Middleware schließt Lücken zwischen Anwendungen und anderen Tools oder Datenbanken. Sie sitzt zwischen einem Betriebssystem und den darauf ausgeführten Anwendungen.

  • Mikro-Rechenzentrum (Micro Data Center)

    Mikro-Rechenzentren sind mit nur einem Server-Rack wesentlich kleiner als modulare Container-Rechenzentren. Der Einsatzzweck ist allerdings ähnlich.

  • Mikrocontroller (Microcontroller Unit, MCU)

    Mikrocontroller sind integrierte Schaltkreise, die zur Steuerung in eingebetteten Systemen verwendet werden. Sie bestehen aus Prozessor, Speicher und E/A-Peripheriegeräten.

  • Mikrosegmentierung

    Mikrosegmentierung ist eine Technik, um ein Netzwerk in logische und sichere Einheiten aufzuteilen. Diese erfolgt mit Richtlinien, die den Zugriff auf Daten und Anwendungen regeln.

  • Millennials (Generation Y)

    Millennials (Generation Y) ist die Bezeichnung für die Generation, die zur Jahrtausendwende (Millennium) ins Arbeitsleben eingetreten ist.

  • Millimeterwelle (mm-Welle)

    Millimeterwellen lassen sich für sehr schnelle drahtlose Datenübertragungen einsetzen. Allerdings können Hindernisse wie zum Beispiel Bäume oder Häuser störend wirken.

  • MIME (Multipurpose Internet Mail Extensions)

    Über das MIME-Protokoll können Anwender verschiedene Arten von Dateien über das Internet austauschen: Audio, Video, Bilder, Anwendungsprogramme oder auch ASCII-Text.

  • MIMO (Multiple Input, Multiple Output)

    MIMO ist eine Funktechnologie, bei der sowohl auf Sender- als auch auf der Empfängerseite mehrere Antennen eingesetzt werden.

  • Mirror - Mirroring

    Mirroring bedeutet die Vorhaltung der exakten Kopie einer Original-Site oder von Dateien an einem anderen Ort.

  • MISO (Multiple Input, Single Output)

    MISO (Multiple Input, Single Output) versucht mit mehreren Senderantennen die Übertragungsgeschwindigkeit in drahtlosen Netzwerken zu erhöhen.

  • Mitarbeiterengagement

    Mitarbeiterengagement ist die emotionale Bindung eines Mitarbeiters zum Arbeitgeber, die dazu führt, dass er bereit ist, sich bei der Arbeit nach eigenem Ermessen zu engagieren.

  • Mitarbeitererfahrung (Employee Experience, EX)

    Mitarbeitererfahrung beschreibt, wie Arbeitnehmer alle Berührungspunkte mit einem Arbeitgeber, von der Bewerbung bis zum Ausscheiden aus dem Unternehmen, wahrnimmt.

  • Mitre ATT&CK Framework

    Das Mitre ATT&CK Framework ist ein kostenloses Instrument, das umfassende Informationen zu Bedrohungen für Unternehmen bereitstellt, die ihre Sicherheitsstrategien stärken wollen.

  • Mixed Reality (Gemischte Realität)

    Mixed Reality (MR) ist eine Benutzerumgebung, in der physische Realität und digitale Inhalte so kombiniert werden, dass sie mit realen und virtuellen Objekten interagieren können.

  • MLOps (Machine Learning Operations)

    Die Nutzung von Machine-Learning-Modellen durch DevOps wird als MLOps (Machine Learning Operations) bezeichnet. Ziel ist es, ML-Systeme zuverlässiger und effizienter zu machen.

  • Mobile Application Development Platform (MADP)

    Der Begriff Mobile Application Development Platform (MADP) wurde von Gartner geprägt. MADP-Software ermöglicht die App-Entwicklung für Mobilgeräte.

  • Mobile Application Management (MAM)

    Mobile Application Management (MAM) unterstützt Administratoren bei der Bereitstellung und Kontrolle mobiler Software in einem Unternehmen.

  • Mobile Authentifizierung

    Unter mobiler Authentifizierung versteht man die Überprüfung der Identität eines Nutzers über ein mobiles Gerät mit Hilfe einer oder mehrerer Authentifizierungsmethoden.

  • Mobile Device Management (MDM)

    Mobile Device Management (MDM) verwaltet zentralisiert mobile Geräte am Arbeitsplatz, zudem soll MDM die Funktionalität und Sicherheit optimieren

  • Mobile Information Management (MIM)

    Mobile Information Management (MIM) wird im Zusammenhang mit MDM (Mobile Device Management) und MAM (Mobile Application Management) genannt. Ziel ist der Schutz sensibler Daten.

  • Mobiler Hotspot

    Über einen mobilen Hotspot können andere WLAN-fähige Geräte in der näheren Umgebung die Mobilfunkdaten eines speziellen Router-Geräts oder eines Smartphones gemeinsam nutzen.

  • Mobiles Betriebssystem

    Ein mobiles Betriebssystem ist eine Software, die es Smartphones, Tablet-PCs und anderen mobilen Endgeräten erlaubt, Anwendungen auszuführen.

  • Model View Controller (MVC)

    Model View Controller ist ein Muster zur Strukturierung der objektorientierten Softwareentwicklung in die drei Einheiten Model, View und Controller.

  • Modulation

    Modulation bezeichnet das Hinzufügen von Informationen (oder des Signals) zu einem elektrischen oder optischen Trägersignal. Es gibt verschiedene Modulationsmethoden.

  • MongoDB

    MongoDB ist eine Open-Source-NoSQL-Datenbank und basiert nicht auf einer relationalen Architektur, sondern nutzt ein dokumentenorientiertes Modell.

  • Monitor, Bildschirm

    Bei einem Desktop-Computer ist der Monitor oder der Bildschirm in der Regel ein separates Gerät. Mobile Computer oder Notebooks sind physisch nicht vom Monitor getrennt.

  • Monolithisch

    Ein monolithisches IT-System ist entweder sehr groß oder nicht modular, also aus nur einem Stück aufgebaut. Monolithen lassen sich in der Regel nur schwer verändern oder erweitern.

  • Monolithische Architektur

    Eine monolithische Architektur ist beispielsweise eine Softwareprogramm, das voneinander abhängige und miteinander verbundene Komponenten enthält. Es ist nicht modular konzipiert.

  • Monomode-Glasfaser (Single Mode Fiber)

    Single Mode Fiber (Monomode-Glasfaser) hat einen kleineren Kern als Multimode Fiber und wird für Datenübertragung bei langen Distanzen verwendet.

  • Motherboard

    Ein Motherboard ist die zentrale Leiterplatte in einem Computer. Sie dient als Verbindungspunkt, über den alle Komponenten und externen Peripheriegeräte angeschlossen sind.

  • Mount Point

    Ein Mount Point ist ein Verzeichnis, das logisch mit einem anderen Dateisystem verbunden ist. Mount Points machen Daten auf einem anderen physischen Speicherlaufwerk verfügbar.

  • Moves, Adds and Changes (MAC)

    Moves, Adds and Changes ist im Netzwerk- und EDV-Management die englische Bezeichnung für Aktualisierungen und Änderungen, die die IT-Ressourcen funktionsfähig halten.

  • Mozilla Firefox

    Firefox ist ein von der Mozilla Foundation entwickelter Webbrowser. Viele heute gängige Funktionen gehen auf frühe Firefox-Versionen zurück.

  • MPLS (Multiprotocol Label Switching)

    Multiprotocol Label Switching (MPLS) ist eine Routing-Technologie, um etwa Zweigstellen mit Firmenzentralen zu verbinden. Wir erklären die Funktionsweise sowie Vor- und Nachteile.

  • MPLS-TP (Multiprotocol Label Switching Transport Profile)

    MPLS-TP ist eine standardisierte Erweiterung von Multiprotocol Label Switching (MPLS). Es wurde entwickelt, um Datenverkehr in Telekommunikations-Transportnetzen zu beschleunigen.

  • MRAM (Magnetoresistive Random Access Memory)

    MRAMs speichern Daten permanent auch ohne Stromfluss und könnten wegen des geringen Energieverbrauchs und der hohen Speicherdichte DRAMs ablösen.

  • mSATA SSD (mSATA Solid-State Drive)

    Eine mSATA SSD ist ein besonders kleines Solid-State-Laufwerk.

  • MSS (Maximum Segment Size, Maximale Segmentgröße)

    Wird die maximale Segmentgröße (MSS, Maximum Segment Size) überschritten, müssen die Segmente fragmentiert werden. Das verringert die Performance.

  • MTBF (Mean Time Between Failures)

    Die MTBF spezifiziert die Lebensdauer und die Zuverlässigkeit von Geräten und Medien.

  • MTU (Maximum Transmission Unit)

    Wir zeigen, worum es bei der Maximum Transmission Unit geht, welche MTU-Arten es gibt, ihre Funktionsweise, den Zusammenhang mit Fragmentierung und vieles mehr.

  • Multi-Cloud

    Multi-Cloud ist die Verwendung von mehr als einer Cloud-Umgebung zeitgleich. Es kann sich dabei um eine Mischung von Public Clouds oder Public und Private Clouds handeln.

  • Multi-Level Cell (MLC)

    Multi-Level Cell ist eine nicht-flüchtige Flash-Speichertechnologie, bei der zwei Bits pro Zelle und bis zu 16 verschiedene Zustände gespeichert werden können.

  • Multi-Modell-Datenbank

    Eine Multi-Modell-Datenbank unterstützt mehrere Datenmodelle und definiert die Parameter für die Datenorganisation in der Datenbank entsprechend.

  • Multi-Tenancy (Mandantenfähigkeit)

    Multi-Tenancy (Mandantenfähigkeit) beschreibt ein System oder Anwendung, die von mehreren Anwendern genutzt wird, deren Daten allerdings isoliert Und Rechnungen individuell sind.

  • Multicast

    Bedient man viele Empfänger in einem Netzwerk oder via Internet mit bestimmten Daten von einem einzelnen Sender aus, verwendet man dafür Multicast.

  • Multicategory Security (MCS)

    Multicategory Security (MCS) in SELinux erlaubt durch zugewiesene Kategorien den Zugriff auf Dateien und Prozesse bei Übereinstimmung aller Kategorien mit dem Nutzer oder Prozess.

  • Multidimensional Expressions (MDX)

    Multidimensional Expressions (MDX) ist eine Datenbanksprache für analytische Problemstellungen und Online-Analytical-Processing-Datenbankanwendungen.

  • Multidimensional Online Analytical Processing (MOLAP)

    Multidimensionales Online Analytical Processing ist eines der wichtigsten Verfahren, um schnell auf Informationen in einem Data Warehouse zuzugreifen.

  • Multifaktor-Authentifizierung (MFA)

    Multifaktor-Authentifizierung erfordert mehrere Authentifizierungsmethoden aus unabhängigen Kategorien von Berechtigungsnachweisen, um die Identität eines Nutzers zu überprüfen.

  • Multifunktionsgerät (multifunction peripheral, MFP)

    Ein Multifunktionsgerät vereint in einem einzigen Produkt mehrere Funktionen, die sonst von verschiedenen separaten Peripheriegeräten übernommen werden müssen.

  • Multihoming

    Multihoming wird beispielsweise bei Load Balancing und für die Redundanz eingesetzt. Ein Gerät ist dabei mit unterschiedlichen IP-Adressen zu separaten Netzwerken verbunden.

  • Multimedia Messaging Service (MMS)

    Eine MMS-Nachricht ist eine Kommunikationsoption, bei der nicht nur Text, sondern auch Multimedia-Inhalte von Mobilgeräten an andere gesendet werden können.

  • Multimodale künstliche Intelligenz (multimodale KI)

    Multimodale KI ist künstliche Intelligenz, die mehrere Arten von Daten kombiniert, um genauere Feststellungen zu treffen und aufschlussreiche Schlussfolgerungen zu ziehen.

  • Multimode Fiber (Multimode-Glasfaser)

    Im Gegensatz zu Monomode-Glasfaserkabeln sind mit Multimode-Glasfaser Übertragungen mehrerer Lichtstrahlen möglich, aber über kürzere Distanzen.

  • Multipathing (SAN Multipathing)

    Multipathing (SAN Multipathing) stellt die Verbindung von Storage und Server über verschiedene physische Routen her.

  • Multiplexing

    Um mehrere Signale oder Informationsströme zeitgleich auf einem Leitungsmedium zu übertragen, nutzt man das Multiplex-Verfahren.

  • Multipoint Control Unit (MCU)

    Eine Multipoint Control Unit (MCU) ist eine Software oder Hardware, die dazu dient, gleichzeitig mehrere Videokonferenz- oder Audiokommunikationen aufzubauen und zu steuern.

  • Multiprocessing

    Multiprocessing ist die koordinierte Verarbeitung von Programmen von mehr als einem Computer-Prozessor und nicht mit Multiprogramming zu verwechseln.

  • Multithreading

    Multithreading beschreibt die Fähigkeit eines Computers, zwischen Teilen einer Rechenanfrage zu wechseln, um so das Bearbeiten mehrerer Prozesse zeitgleich zu simulieren.

  • Murphy’s Law

    Das „Gesetz“ von Murphy beschreibt, dass etwas immer dann falsch läuft, wenn es am meisten Schaden anrichtet.

  • Mux

    Mux steht bei der Kommunikation für Multiplexing. Es werden mehrere Signale auf einem Träger gesendet, die der Empfänger wieder zusammensetzt.

  • MVS (Multiple Virtual Storage)

    IBM hat das Betriebssystem MVS (Multiple Virtual Storage) für große Server und Mainframes entwickelt. OS/390 und z/OS sind die Nachfolger.

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