ComputerWeekly.de-Definitionen

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  • U

    User-Account-Provisioning

    User-Account-Provisioning ist das Anlegen und Verwalten neuer Benutzerkonten und ihrer Zugriffsrechte in Unternehmen.

  • USSD (Unstructured Supplementary Service Data)

    USSD ist ein GSM-Mobilfunkdienst, der dem bekannteren SMS ähnelt. Anders als bei SMS werden bei USSD Daten nur während einer Sitzung übertragen und nicht gespeichert.

  • Utility Computing

    Beim Utility Computing zahlt der Kunde nach Nutzung der Ressourcen, die ein Service-Provider als messbare Dienstleistung zur Verfügung stellt.

  • Utility Storage

    Utility Storage beschreibt die Abrechnung von Speicherplatz anhand der tatsächlichen Nutzung.

  • UTP (Unshielded Twisted Pair)

    Ungeschirmtes Twisted-Pair-Kabel wird für Telekommunikation und Netzwerk verwendet. Die Leitungen im Kabel sind paarweise verdrillt.

  • V

    Lifecycle-Management virtueller Maschinen (VMLM)

    Das Virtual Machine Lifecycle Management unterstützt Administratoren bei Provisioning und Wartung virtueller Maschinen und beugt so VM-Wildwuchs vor.

  • Software-defined Storage: EMC ViPR automatisiert das Storage-Management im RZ

    Mit ViPR bietet EMC eine Software-Defined-Storage-Plattform an, mit der sich alle Speicherressourcen zentral verwalten lassen.

  • VAAI (vStorage API for Array Integration)

    VAAI (vStorage API for Array Integration) lagert Funktionen des ESX-Servers auf das Speichersystem aus.

  • Value Added Reseller (VAR)

    Ein Value Added Reseller nimmt ein bereits bestehendes Produkt in sein Portfolio auf, fügt ihm einen Mehrwert hinzu und verkauft es als neues Produkt.

  • Value Added Reseller (VAR) -Vertrag

    Ein VAR-Vertrag ist ein rechtsgültiger Vertrag zwischen Hersteller und Value Added Reseller (VAR), der Rechte und Pflichte beider Parteien festlegt.

  • Vblock (VCE Vblock)

    Der Vblock ist das von der Firma VCE konzipierte Produkt für konvergente Infrastrukturen.

  • VBScript

    VBScript ist eine Skriptsprache von Microsoft und Untergruppe der Programmiersprache Visual Basic. VBScript lässt sich von Webbrowsern interpretieren.

  • vCPE (virtual Customer Premise Equipment)

    Virtuelle Ausrüstung am Kundenstandort wird auch vCPE (virtual Customer Premise Equipment) genannt. Services lassen sich so schneller bereitstellen.

  • VDA (Virtual Desktop Access)

    Windows Virtual Desktop Access ist ein Lizenz-Modell für virtuelle Desktops, die nicht der Microsoft Software Assurance unterliegen.

  • VDSL, VDSL2 (Very High Speed Digital Subscriber Line)

    VDSL oder VDSL2 ist eine asymmetrische Übertragungstechnologie für digitale Informationen. Damit lassen sich über bestehende Kupfer-Telefonkabel hohe Datenraten erreichen.

  • Veeam Backup & Replication

    Veeam Backup & Replication ist eine Backup- und Verfügbarkeitslösung vor allem für virtuelle Maschinen. Es ist Teil der Veeam Availability Suite.

  • Vendor Lock-in

    Ein Vendor Lock-in behindert Kunden beim Wechsel von einem Anbieter zum anderen durch technologische, prozedurale oder vertragliche Hemmnisse.

  • Venom-Sicherheitslücke CVE-2015-3456

    Venom ist eine schwerwiegende Schwachstelle im Code des virtuellen Diskettentreibers der Virtualisierungs-Plattformen QEMU, Xen, KVM und VirtualBox.

  • Verdunstungskühlung (Evaporative Cooling)

    Die Verdunstungskühlung setzt auf den Wechsel des Aggregatzustandes von Wasser: Bei der Verdunstung entsteht Kälte, die zur Kühlung verwendet wird.

  • Verfügbarkeitszone (Availability Zone)

    Verfügbarkeitszonen sind geografische Regionen, in die Cloud-Provider ihre Rechenzentren einteilen. Jeder Anbieter nutzt unterschiedliche Zonen.

  • Verhaltensbasierte Biometrie

    Bei der verhaltensbasierten Biometrie geht es um messbare und vergleichbare Muster von menschlichen Aktivitäten zur eindeutigen Identifizierung.

  • Verhaltensbasierte Sicherheit

    Verhaltensbasierte Security-Produkte halten nach Anomalien beim Nutzerverhalten oder in Datenströmen Ausschau und entscheiden, ob eine Bedrohung vorliegt oder nicht.

  • Verhaltensbasiertes Blacklisting

    Verhaltensbasiertes Blacklisting wird verwendet, um Spam oder Bedrohungen anhand von erkennbaren Verhaltensmustern zu erkennen und zu blockieren.

  • Verschachtelte Virtualisierung (Nested Virtualization)

    Bei der verschachtelten Virtualisierung wird ein Hypervisor innerhalb einer virtuellen Maschine ausgeführt. Ein häufiges Szenario in Testumgebungen.

  • Verschachtelte VM (Nested VM)

    Verschachtelte virtuelle Maschinen werden innerhalb anderer virtueller Maschinen ausgeführt und kommen vor allem in Testumgebungen zum Einsatz.

  • Verschlüsselung

    Verschlüsselung dient zur sicheren Übertragung sensibler Inhalte und zum Schutz vor Manipulation. Starke Verschlüsselung birgt aber auch Gefahren.

  • Verschlüsselung bei Cloud-Storage

    Um seine Daten auch bei Cloud-Storage sicher zu wissen, sollte eine Verschlüsselung eingesetzt werden.

  • Verteilte Anwendungen (Distributed Applications)

    Verteilte Anwendungen (Distributed Applications) sind komplexe Software-Anwendungen, die in einem Netzwerk auf mehreren Computern ausgeführt werden.

  • Verteiltes Datenbank-Management-System (DBMS)

    Ein verteiltes Datenbank-Management-System (Distributed Database Management System, DBMS) ist eine Anwendung zur Verwaltung verteilter Datenbanken.

  • Vertikale Skalierung (Scale up)

    Bei der vertikalen Skalierung erhöht man die Kapazitäten durch das Hinzufügen von Ressourcen. Die Alternative hierzu wäre die horizontale Skalierung.

  • Verwaltung von Kryptographie-Schlüsseln

    Werden Daten verschlüsselt, ist es unabdingbar Kryptografie-Schlüssel ordentlich zu verwalten.

  • Verzeichnis (Directory)

    Ein Verzeichnis ist im Allgemeinen ein Ansatz Informationen zu organisieren, das gängigste Beispiel hierfür ist ein Telefonverzeichnis.

  • Verzeichnisdienst-Wiederherstellungsmodus

    Der Verzeichnisdienst-Wiederherstellungsmodus, auch Directory Service Restore Mode (DSRM) genannt, dient der Wiederherstellung eines Active Directory.

  • VHDX

    VHDX ist das Laufwerksformat virtueller Festplatten unter Windows Server Hyper-V 2012/2012 R2 und bringt verschiedene Vorteile gegenüber VHD mit.

  • Video Compact Disc (VCD)

    VCD ist ein Format der Compact Disc (CD), das dafür entwickelt wurde, Videos im MPEG-1-Format zusammen mit interaktiven Inhalten abzuspeichern.

  • Video-RAM (VRAM)

    Video-RAM sind RAM-Bausteine, die speziell für Grafikkarten konzipiert wurden.

  • Virensignaturen oder Virendefinitionen

    Virensignaturen werden von Antivirenprogramme heruntergeladen, um die Datenbanken hinsichtlich der Erkennung von Viren zu aktualisieren.

  • Virtual Area Network (VAN)

    In einem Virtual Area Network (VAN) lassen sich visuelle Inhalte über hohe Bandbreite teilen, so dass zum Beispiel Videoübertragungen möglich sind.

  • Virtual Extensible LAN (VXLAN)

    Durch das Layer-3-Encapsulation-Protoll VXLAN (Virtual Extensible LAN) wird die Skalierbarkeit in Cloud-Computing-Umgebungen erhöht.

  • Virtual Local Area Networks (VLAN)

    Ein Virtual Lokal Area Network teilt das physische Netzwerk in logische Segmente und fasst die Stücke als portbasierte oder tagged VLANs zusammen.

  • Virtual Network Functions (VNF)

    Services wie Firewalls, DNS, Caching und NAT wurden traditionell mit Hardwaregeräten zur Verfügung gestellt. Mit Virtual Network Functions (VNFs) geht das auch per Software.

  • Virtual Storage Access Method (VSAM)

    VSAM ist eine Datei-Zugriffs-Methode, die insgesamt vier Arten an Datensätzen anbietet. VSAM kommt in IBMs Mainframes und auch DB2 zum Einsatz.

  • Virtual Storage Appliance (VSA)

    VSA (virtuelle Storage Appliance / Virtual Storage Appliance) ist ein Storage-Controller, der sich in einer virtuellen Maschine befindet.

  • Virtual Switch (virtueller Switch)

    Virtuelle Switches leiten Pakete intelligent weiter. Virtual Switches gleichen in ihrer Funktion den physischen Gegenstücken.

  • Virtualisierung

    Virtualisierung ist ein großer Trend in der IT, der nach und nach Server, Storage und Netzwerke erreicht hat.

  • Virtualisierung von Nutzer-Umgebungen (UE Virtualization)

    Bei der UE Virtualization sind die persönlichen Desktop-Einstellungen losgelöst vom Betriebssystem und den Anwendungen.

  • Virtuell zu virtuell (V2V)

    Virtuell zu virtuell (V2V), physisch zu virtuell (P2V) und virtuell zu physisch (V2P) sind Migrations-Techniken für Betriebssysteme und Anwendungen.

  • Virtuelle Appliance

    Eine virtuelle Appliance hilft dabei, Probleme mit Hardware und Treibern zu umgehen. Viele Applikationen sind daher auch auf diesem Weg erhältlich.

  • Virtuelle CPU (vCPU)

    Eine vCPU ist ein physischer Prozessor, der einer virtuellen Maschine zugeordnet ist. Mehr vCPUs führen dabei nicht automatisch zu mehr Leistung.

  • Virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI)

    Desktop-Virtualisierung auf zentral verwalteten virtuellen Servern erfolgt über virtuelle Desktop-Infrastrukturen (VDI).

  • Virtuelle Festplatte - Virtual Hard Disk (VHD)

    Eine virtuelle Festplatte oder kurz VHD ist ein Disk-Image-Dateiformat, das den gesamten Inhalt einer Festplatte speichert. Es gibt zwei Typen.

  • Virtuelle Firewall

    Eine virtuelle Firewall verwaltet die Kommunikation zwischen virtuellen Maschinen (VM) in einer virtuellen Umgebung.

  • Virtuelle LUN

    Virtuelle LUN oder Thin LUN sind nicht physisch zugewiesene Speichergeräte oder -bereiche.

  • Virtuelle Maschine - Virtual Machine (VM)

    Eine Virtuelle Maschine ist eine simulierte dedizierte Hardware. Die Vorteile virtueller Maschinen sind die Einsparung von Ressourcen, die Portabilität und die Flexibilität.

  • Virtuelle Private Cloud - Virtual Private Cloud (VPC)

    Eine Virtual Private Cloud (VPC) ermöglicht mit einer von mandantenfähigen Architektur die logische Verwaltung von Private-Cloud-Computing in einer Public-Cloud-Umgebung.

  • Virtueller Arbeitsspeicher (Virtual Memory)

    Steht nicht genug RAM zur Ausführung eines Programms zur Verfügung, greift das Betriebssystem auf virtuellen Arbeitsspeicher zurück, der durch Disk-Speicher bereitgestellt wird.

  • Virtueller Desktop (Virtual Desktop)

    Ein virtueller Desktop kann entweder auf einem Einzel-Rechner oder in einer virtuellen Desktop-Infrastruktur virtualisiert werden.

  • Virtueller Honeypot

    Ein virtueller Honeypot ist eine Software, die ein verwundbares System oder Netzwerk emuliert, um Angreifer anzulocken und ihr Verhalten zu untersuchen.

  • Virtuelles Dateisystem (VFS / Virtual File System)

    VFS (virtuelles Dateisystem / Virtual File System) stellt eine Schnittstelle zwischen Kernel und Storage dar. VMFS, NTFS, GFS und OCFS sind Beispiele.

  • Virtuelles NAS (Virtual NAS)

    Ein NAS (Network Attached Storage) lässt sich auch virtualisieren. Das bringt gewisse Vorteile bezüglich Ausfallsicherheit, Erweiterung und Umzügen.

  • Virtuelles Privates Netzwerk - Virtual Private Network (VPN)

    VPN ermöglicht über das Internet sicher auf das Unternehmens-Netzwerk zuzugreifen. Das Virtual Private Network verschlüsselt den Datenverkehr.

  • Virtuelles Provisioning

    Virtuelles Provisioning ist eine Strategie, um Speicher besser auszulasten und einfacher zu verwalten.

  • Virtuelles Storage - Virtual Storage

    Virtuelles Storage (Virtual Storage) erleichtert die Administration und spart Kosten und Zeit. Hardware- oder Software-basiert ist möglich.

  • Virus

    Ein Computer-Virus versucht sich so oft wie möglich zu verbreiten. Dafür kopiert es sich auf andere Geräte, infiltriert Programme und Dokumente.

  • Virus-Hoax

    Virus-Hoaxes sind Falschmeldungen über angebliche Viren, die in Form von Kettenbriefen verbreitet werden.

  • Vishing

    Vishing ist eine Betrugsform, bei der Personen per Stimme oder Anruf dazu bewegt werden sollen, Daten preiszugeben. Vishing kann per Anruf oder Sprachnachricht stattfinden.

  • Visual Basic .NET

    Visual Basic .NET ist eine Version der Programmiersprache Visual Basic von Microsoft. Sie wurde als Teil der .NET-Produktgruppe entworfen.

  • Visual Basic Classic

    Visual Basic Classic ist eine objektorientierte Programmiersprache von Microsoft auf Basis der Sprache Basic mit einer visuellen Programmierumgebung.

  • VLSM (Variable-Length Subnet Mask)

    Mit VLSMs lassen sich Subnetze weiter unterteilen, womit der Netzwerk-Administrator flexibler bei der Adressverteilung ist.

  • VM-BIOS (Virtual Machine Basic Input/Output System)

    Das VM-BIOS steuert den Startvorgang virtueller Maschinen und ähnelt dem BIOS physischer Systeme. Die Funktionen sind allerdings meist eingeschränkt.

  • VM-Snapshot

    Mit einem VM-Snapshot lässt sich der Zustand einer virtuellen Maschine zu einem bestimmten Zeitpunkt darstellen.

  • VM-Wildwuchs (VM Sprawl)

    VM-Wildwuchs beschreibt das Phänomen ausufernder virtueller Maschinen, die Performance und Verwaltbarkeit einer Umgebung beeinträchtigen können.

  • VMCX

    VMCX ist das neue Format für Konfigurationsdateien virtueller Maschinen in Windows Server 10 und soll für mehr Leistung und Stabilität sorgen.

  • VMkernel

    VMkernel ist eine der wichtigsten Komponente, wenn es um den Betrieb einer virtuellen Infrastruktur mit VMware geht.

  • VMware

    VMware ist ein Anbieter von Virtualisierungs- und Cloud-Computing-Software für x86-kompatible Rechner. VMware ist eine Tochtergesellschaft von EMC.

  • VMware Affinitätsregeln

    Mit Affinitätsregeln von VMware vSphere werden virtuelle Maschinen auf einem bestimmten Host platziert. Das reduziert den Netzwerkverkehr.

  • VMware App Volumes

    VMware App Volumes ermöglicht ein zentralisiertes Lebenszyklus-Management virtueller Applikationen und ist einzeln oder über Horizon View erhältlich.

  • VMware Capacity Planner

    Der VMware Capacity Planner ist ein Tool für Planung und Benchmarking virtueller Umgebungen. Erhältlich ist der Capacity Planner über VMware-Partner.

  • VMware Certified Advanced Professional (VCAP)

    Die VCAP-Zertifizierung folgt auf den VMware Certified Professional und ist Voraussetzung für die VCIX-Zertifizierung.

  • VMware Certified Associate (VCA)

    Anders als der VCP ist der VCA keine technische Zertifizierung, sondern weist lediglich ein Grundverständnis der VMware-Produkte nach.

  • VMware Certified Design Expert (VCDX)

    Die VCDX-Zertifizierung (VMware Certified Design Expert) ist die höchste VMware-Zertifizierung und weist ein hohes technisches Fachwissen nach.

  • VMware Certified Implementation Expert (VCIX)

    Die VCIX-Zertifizierung von VMware setzt die VCAP-Zertifizierung fort und ist Voraussetzung zum Erwerb der VCDX-Zertifizierung.

  • VMware Certified Professional (VCP)

    Die VCP-Zertifizierung bildet den Einstieg in die VMware-Zertifizierung und ist eine der am weitesten verbreitete Zertifizierung im VMware-Umfeld.

  • VMware Cross vCenter vMotion

    VMware Cross vCenter vMotion ist eine neue vMotion-Funktion in vSphere 6 und ermöglicht die VM-Migration über vCenter-Server-Instanzen hinweg.

  • VMware ESXi

    Im ESXi-Hypervisor hat VMware die Servicekonsole durch Remote-Befehlszeilenschnittstellen und Standards für das Systemmanagement ersetzt.

  • VMware Fling

    Ein VMware Fling ist ein nicht offiziell von VMware unterstütztes Tool für VMware-Umgebung, das punktuell fehlende Funktionen nachliefert.

  • VMware Fusion

    VMware Fusion ist eine Virtualisierungslösung von VMware, mit der sich Windows-Anwendungen auf Mac-Rechnern ausführen lassen.

  • VMware HA (High Availability)

    VMware liefert mit HA eine eigene Lösung zur Hochverfügbarkeit von virtuellen Umgebungen.

  • VMware Horizon Air

    Horizon Air istVMwares primäres Tool für die Bereitstellung Cloud-basierter Desktops und Applikationen. Horizon Air ist Teil von Workspace One.

  • VMware Horizon Cloud Pod Architektur

    VMware Horizon Cloud Pod Architektur ist ein Feature in VMware Horizon 6, mit dem sich das Limit virtueller Desktops für Horizon View ausweiten lässt.

  • VMware Horizon Mirage

    Das VMware-Tool Horizon Mirage dient dem Desktop-Management und ermöglicht die zentrale Verwaltung von Desktop-Images für VMware Horizon.

  • VMware Horizon View

    VMware Horizon View ist eine VMware-Lösung, die vor allem in virtuellen Desktop-Infrastrukturen eingesetzt wird und die Verwaltung vereinfacht.

  • VMware Host Profile

    VMware Host Profile hilft dabei, die Bereitstellung von ESX-/ESXi-Hosts und deren Einstellungen zu automatisieren.

  • VMware Instant Clone

    VMware Instant Clone ist eine vSphere-Funktion, mit der ein VM-Fork erstellt werden kann. Zum Einsatz kommt Instant Clone zum Beispiel bei VIC.

  • VMware Integrated OpenStack

    VMware Integrated OpenStack ist VMwares eigene OpenStack-Distribution. Das Management erfolgt über VMware-Tools.

  • VMware Lab Manager

    Mit dem VMware LabManager können Unternehmen Ihre Prozesse zum Erfassen und Verbinden von Rechnern erheblich Vereinfachen und Optimieren

  • VMware Netzwerkkarten-Teaming (VMware NIC Teaming)

    VMware NIC Teaming ist eine Möglichkeit, mehrere Netzwerkkarten (NIC) zu gruppieren, sodass sie sich wie eine logische Netzwerkkarte verhalten.

  • VMware NSX

    VMware NSX ist eine Produktfamilie für virtuelles Networking und Security. VMware NSX ist Bestandteil der Software-definierten Data Centers.

  • VMware OVF Tool (Open Virtualization Format Tool)

    Das VMware OVF-Tool ist ein Befehlszeilenprogramm, mit dem sich Pakete im Open Virtualization Format in VMware-Produkte importieren lassen.

  • VMware Photon Platform

    VMware Photon Platform ist VMwares Container-Laufzeitumgebung und richtet sich an neue und große Container-Bereitstellungen.

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