transtec stellt vorkonfigurierte SDS-Lösung VDSA-V1400 vor

Die SDS-Lösung transtec VDSA-V1400 ist als Plug-and-Play-Lösung für mittelständische Firmen konzipiert und soll Storage-Implementierung erleichtern.

Der IT-Dienstleister transtec bringt mit der VDSA-V1400 eine eigene Software-Defined-Storage-Lösung auf den Markt, die vorkonfiguriert nach dem Plug-and-Play-Prinzip funktionieren soll. Vor allem mittelständische Unternehmen werden damit adressiert, die somit Storage-Implementierungen einfacher, schneller und flexibler umsetzen sollen.

Der Hersteller setzt auf das Marktpotenzial vieler Unternehmen, die ihre IT-Umgebung modernisieren und effizienter sowie weniger komplex gestalten möchten. Deswegen konzipierte transtec in Kooperation mit DataCore eine schlüsselfertige Plug-and-Play-Lösung, die (laut Anbieter) weder einen Implementierungs- noch einen hohen Administrationsaufwand erfordert.

Dafür wurde die Appliance neu entwickelt und für DataCore-Software SANsymphony-V10.1 optimiert. Zur Hardware gehören zwei Intel-Prozessoren der aktuellen Haswell-EP-Architektur (Intel Xeon E5-2637 v3, 3,5 GHz) und ein 256 GByte großer DDR4-Speicher als Cache. Für das automatische Storage-Tiering stehen drei Speicherklassen zur Verfügung: auf Tier-1 eine 1,2 TByte große NVMe-SSD, auf Tier 2 eine 7,2-TByte-SAS-3 und auf Tier 3 eine 9,6 TByte große NL-SAS.

Die Appliance besteht aus 2 Knoten, die für den Einsatz als hochverfügbares, fehlertolerantes Speicher-Grid vorkonfiguriert sind. Als Hosts können alle gängigen Hypervisor und Betriebssysteme in einem Fibre-Channel-SAN angeschlossen werden.

Die vorinstallierte Software ist DataCore SANsymphony-V10.1, die unter anderem Features wie Auto-Tiering, Thin Provisoning, Speicher-Pooling, Snapshots, synchrones Spiegeln oder ein zentralisiertes Management bereitstellt.

Derzeit ist die Appliance beim Distributor ADN erhältlich. Spezielle Konfigurationen in verschiedenen Ausbaustufen kann der Anwender auch direkt bei transtec oder bei Lynx IT erwerben.

 

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