Oracle erweitert WebRTC-Funktionen auf mobile iOS- und Android-Apps

Mehr Flexibilität bei der Bereitstellung von Services verspricht Oracle mit dem neuesten Release des Communications WebRTC Session Controller.

Oracle hat ein neues Release des Oracle Communications WebRTC Session Controller vorgestellt. Zum Funktionsumfang der Version 7.1 gehören jetzt auch Funktionen zur Unterstützung von Sprachanrufen, Video und Chat innerhalb von nativen iOS- und Android-Anwendungen. Die neue Version soll außerdem die Bandbreitenausnutzung verbessern und Kosteneinsparungen erhöhen – durch intelligentes Switching zwischen Anchored Media, Peer-to-Peer-Medien und Peer-to-Peer-Daten in der Netzwerk-Topologie des Unternehmens oder Cloud-Service-Anbieters.

Für eine bessere Einbindung in die Systemumgebungen von Providern und Unternehmen mit restriktiven Firewalls unterstützt das neue Release NAT-traversal-Funktionalität. Außerdem ermöglicht es die Bereitstellung der Rich-Communications-Suite-Merkmale der GSMA durch entsprechende APIs.

Im Einzelnen liefert die neueste Version des Oracle Communications WebRTC Session Controller:

  • Integration hoch skalierbarer Media-Server-Plattformen, um komplexe, Hardware-intensive Verarbeitung von Medien wie Audio/Video-Umformatierung, Aufzeichnung und Conferencing auszulagern.
  • Instant Messaging mit einem Message Session Relay Protocol Gateway, mit dem Client-Anwendungen auf einen Messaging Server zugreifen können und keine separate Anwendung mehr ausgeführt werden müssen.
  • Virtualisierung, damit Firmen und Provider ihre Lösungen unabhängig von Hardware-Anforderungen in einer Cloud-Umgebung bereitstellen können.
  • Netzwerk-Integration mit Standard-Schnittstellen für Policy- und Media-Server.

Über den Autor:

Uwe Küll ist freier Journalist in München.

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