Fujitsu Primergy: Neue TX- und RX-Server

Für die Anforderungen mittelständischer Unternehmen hat Fujitsu seine Primergy-Server um drei Modelle erweitert: TX1320 M1, TX1330 M1 und RX1330 M1.

Mit gleich drei neuen Standard-Servern für Linux- und Windows-Umgebungen will Fujitsu die Anforderungen mittelständischer Unternehmen erfüllen. Besonders ins Auge gefasst hat man dabei Einzelhändler, Medien- und Telekommunikations-Unternehmen, die die IT ihrer Filialen und Niederlassungen zentral steuern wollen.

Primergy TX1320 M1 und TX1330M1

Die beiden Tower-Versionen TX1320 M1 und TX1330 M1 sind mit Intel Xeon E3 v3 ausgerüstet und unterstützen bis zu vier Prozessorkerne. Damit seien sie, wie Fujitsu hervorhebt, besonders für alle klassischen Server-Aufgaben wie Geschäfts-, Datei-, Druck- oder Datenbankanwendungen geeignet. Der TX1330 M1 ist bis auf 32 GByte Arbeitsspeicher aufrüstbar und unterstützt bis zu acht Speicherlaufwerke und vier PCI-Steckplätze. Für ältere PCI-Karten wird ein Umrüstsatz angeboten.

Das Primergy-Modell TX1320 M1, das laut Hersteller wenig Platz beansprucht und leise arbeitet, könne als Tower- oder Desktop-Gerät im Einzelhandel zum Einsatz kommen oder als Telefonie-Backend in Telekommunikations-Racks integriert werden.

Primergy RX1330 M1

Die Rack-Ausführung RX1330 M1 ist laut Hersteller ein „Mono-Socket-Rack-Server der Einstiegsklasse“ mit einer Höheneinheit (1 HE) und bietet bis zu drei PCI-Steckplätze und bis zu 32 GByte RAM. Die Anwender können bis zu zehn Festplatten einbauen. Neben Intel Xeon E3 v3 stehen auch Prozessoren der Reihen Core i3, Celeron und Pentium zur Verfügung. Zusätzlich wird Intels pGFX Server-Grafiklösung unterstützt, die die Verarbeitung von Photos, Videos und Audio beschleunigen soll.

Alle neuen Primergy-Modelle können laut Fujitsu ab sofort bestellt werden. Die Preise variieren je nach Zusammenstellung der gewählten Konfiguration.

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