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CTERA aktualisiert Cloud-Storage-Gateway-Portfolio

Das Cloud-Storage-Gateway verfügt über die vierfache Kapazität im Vergleich zum Vorgänger und nun auch als virtuelle Appliance erhältlich.

CTERA spendiert seinen Produktreihen im Jahr 2016 eine umfassende Aktualisierung und beginnt mit einer Erweiterung seines Cloud-Storage-Gateway-Portfolios, der C-Serie. Zu den bestehenden Modellen wurde eine virtuelle Appliance hinzugefügt, mit der Unternehmen die Hardware bestehender Außenstellen (ROBO) nutzen können, um alle Funktionen und Vorteile des Cloud-Storage-Gateways auszuschöpfen. Die Gateway-Services lassen sich von VMware- oder KVM-Servern aus installieren.

Darüber hinaus wurde auch das File-Managementsystem des Gateways überarbeitet, wobei sich das primäre File-System zentral in der Cloud verwalten und orchestrieren lässt. Nun können Files selektiv an externen Standorten entsprechend vorinstallierten Policies synchronisiert werden. Die Appliances fungieren als zusätzliche Storage-Tiers in einem Cloud-basierten File-Management- und Synchronisationssystem, das Endpunkte, Büros und die Cloud miteinander kombiniert. Durch die Aktualisierung unterstützt das Sync Gateway nun lokale Volume-Größen von bis zu 64 Terabytes, was im Vergleich zum Vorgängermodell die vierfache Kapazität darstellt.

Zu den Cloud-Storage-Gateways gehören die Modelle C200, C400, C800 und C800+ sowie die virtuelle Appliance EV16. Mit diesen All-in-One-Modellen lassen sich laut Hersteller NAS-Server, Tape-Backup und andere herkömmliche proprietäre Systeme ersetzen, die dann eine einzige Cloud-integrierte Lösung offerieren.

Zu den Vorteilen der Cloud-Storage-Gateways gehören:

  • Reduzierte Total Cost of Ownership (TCO)
  • Hochverfügbarkeitskonfigurationen und Failover-Funktionalitäten.
  • Höhere Kapazitäten an externen Standorten.
  • Installation von File- und Data-Protection-Services bei Bedarf (on-demand).
  • Schützt bestehende IT-Investitionen und erlaubt die Nutzung konvergenter IT.

Gerade den letzten Punkt sieht der Hersteller als wichtig an: Den Anwendern die Option zu geben, die Hardware auszuwählen, um beispielsweise spezielle Performance-Werte zu bedienen, und alle Funktionen der Plattform zu nutzen.

„Unser Unternehmen schaut auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurück“, sagt Jeff Denworth, SVP Marketing bei CTERA. „Und das Jahr 2016 lässt sich ebenso gut an. Unser Enterprise-Geschäft läuft gut und zeigt, dass wir mit unseren Produkten einen Nerv treffen. Gerade unsere Partnerschaften, beispielsweise mit HPE, bringen uns gute Projekte ein.“

Weitere Projektneuheiten stehen unter anderem im Mai und im Juni an.

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