IBM Global Entrepreneur Program for Cloud-Startups unterstützt junge Firmen

Gemeinsam mit WestTechVentures stellt IBM kostenfreie Consulting und Services zur beschleunigten Entwicklung innovativer Cloud-Software bereit.

Im Rahmen des IBM Global Entrepreneur Program for Cloud-Startups erhalten ausgewählte Unternehmen Cloud-Services im Wert von bis zu 100.000 Euro. Damit können die geförderten Firmen ihre IT-Infrastruktur schnell und flexibel an aktuelle Anforderungen anpassen. Das Programm umfasst das gesamte IBM Cloud-Portfolio. Dazu gehören beispielsweise die Cloud-Infrastruktur der IBM-Tochter SoftLayer und die Platform-as-a-Service (PaaS) -Umgebung IBM Bluemix.

Die Entwicklungsplattform Bluemix liefert mehr als 50 Services zum Entwickeln, Installieren und Verwalten Cloud-basierter Anwendungen und Apps. Für den technischen Support und Beratung sorgen mehr als 40 IBM Innovationszentren weltweit.

Das Förderprogramm wird bereits von Teilnehmern des Project Flying Elephant genutzt, mit dem der Venture-Capital-Geber WestTech Ventures innovative Software-Start-ups unterstützt. WestTech Ventures will mit dem Programm Project Flying Elephant erreichen, dass die beteiligten Teams ihren technischen Horizont erweitern und neue Ansätze zur Anwendungsentwicklung finden. Die Jungunternehmer sollten ihre Teams daher vor allem mit Entwicklern besetzen und Projekte wie Software-Frameworks, B2B-Software-Lösungen oder direkt auf dem Betriebssystem aufsetzende IT-Lösungen vorantreiben.

Das Project Flying Elephant beinhaltet Unterstützung der Firmen für drei bis sechs Monate in Form von Services wie kostenfreien Büroräumen, technischer und betriebswirtschaftlicher Beratung und bis zu 50.000 Euro Investition pro Entwicklerteam. Dafür erhält WestTech Ventures eine Minderheitsbeteiligung am Unternehmen.

Ein zentraler Bestandteil von Project Flying Elephant ist die unentgeltliche Nutzung von IBM Bluemix. Mit integrierten Services wie vorkonfigurierte Datenbank-Server und Programmier-Tools hilft die Plattform dabei, den Entwicklungs- und Zeitaufwand deutlich zu verringern und so die Time-to-Market und Time-to-Value zu verkürzen. Das Angebot adressiert einen breiten Markt: Laut IDC werden heute bereits 85 Prozent der neu entwickelten Software für die Cloud programmiert.

Über den Autor:

Uwe Küll ist freier Journalist in München.

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