240 Rechenkerne und 24 Terabyte RAM: Bull stellt neue bullion-Server vor

Bull hat die neuen bullion-Servermodelle S2, S4, S8 und S16 vorgestellt und zielt damit auf In-Memory und Big Data in der Private Cloud ab.

Bull erweitert die Modellreihe seiner bullion-Server mit den Modellen S2, S4, S8 und S16. Bull reagiert damit auf die immer größer werdenden Datenmengen in Data Centern und adressiert gezielt den Einsatz in Private-Cloud-Infrastrukturen. In den vier Konfigurationen mit zwei bis 16 Intel Xeon E7 v2 Prozessoren, bis zu 240 Prozessorkernen und RAM-Kapazität von 48 Gigabyte bis 24 Terabyte sollen die neuen bullion-Server genug Computing-Kapazitäten für anspruchsvolle In-Memory- und Big-Data-Aufgaben mitbringen.

Als x86-Blade-Server konzipiert, bietet die neue bullion-Serverreihe die Möglichkeit zur Skalierung von Arbeitsspeicher oder I/O-Komponenten im laufenden Betrieb. Laut Bull lassen sich mit den neuen bullion-Servern im Vergleich zur Vorgängerversion theoretisch bis zu 50 Prozent der Softwarelizenzkosten sparen. Ab August soll die neue Modellreihe verfügbar sein.

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