SUSE bietet High Availability (HA) -Option nun auch für SAP HANA

SUSE bietet seine Hochverfügbarkeits-Option von Linux Enterprise Server nun auch für SAP HANA an. Bestehenden Kunden entstehen keine Zusatzkosten.

SUSE bietet ab sofort seine High Availability (HA) -Option auch für SAP HANA an. Bereits im Oktober 2013 präsentierte SUSE Linux Enterprise Server für SAP-Anwendungen. Laut eigenen Angaben ist SUSE damit eines der ersten Unternehmen, das die Open-Source-Lösung für SAP HANA anbietet. Kunden können damit hochverfügbare, auf SAP HANA-basierte Lösungen, in ihre bestehenden Infrastruktur integrieren.

„Sowohl bestehende als auch neue Kunden, die SAP HANA für geschäftskritische Umgebungen nutzen in denen Hochverfügbarkeit unumgänglich ist, können von SUSE HA profitieren“, sagt Michael Miller, Vice President Global Alliances und Marketing. SLES für SAP-Anwendungen erhält damit verschiedene Komponenten der Open-Source-Clustering-Lösung SUSE HA. Admins können etwa geschäftskritische Anwendungen auf normalen x86-Servern laufen lassen und mit SUSE HA vor Ausfällen schützen.

Zu den HA-Komponenten von SLES für SAP-Anwendungen gehören etwa neue Ressourcen-Agents. Damit können Administratoren die System-Replikation gegenüber SAP HANA automatisieren und die Datenbank-Verfügbarkeit optimieren. Das gilt vor allem für die Memory Pre-Loading-Fähigkeiten von SAP HANA.

Kunden, die SUSE Linux Enterprise Server für SAP-Anwendungen bereits einsetzen, erhalten die neuen High-Availability-Option ohne zusätzliche Kosten. Interessenten können die entsprechenden Preise bei SUSE nachlesen. Ein einjähriges Abonnement für eine physische Umgebung mit zwei Sockeln kostet zum Beispiel 2240 Euro. Dabei besteht die Wahl zwischen einer physischen sowie einer virtuellen Umgebung und zwischen zwei, vier sowie acht Sockel.

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