OCZ präsentiert PCIe-Enterprise-SSD-Serie Z-Drive 6000

Die Serie Z-Drive 6000 bietet NVMe-konforme PCIe-SSDs der Enterprise-Klasse, die stetige 160.000 IOPS und Latenzen von 25 - 30 μs garantieren sollen.

Mit Z-Drive 6000 stellt das Unternehmen OCZ eine Serie an Enterprise-SSDs vor, die PCIe-basierend und NVMe-konform sind. Die MLC-Medien erreichen laut Herstellerangaben eine hohe  Random-I/O-Performance und geringe Latenzzeiten. Die SSDs vereinen PCI Express (PCIe) Gen-3- und Non-Volatile Memory Express (NVMe)-Technologie mit Enterprise-Features und einem hohen Niveau an Haltbarkeit und Zuverlässigkeit.

Die NVMe-konforme Z-Drive-6000-Serie ist in verschiedenen Konfigurationen verfügbar, die eine ganze Reihe von Formfaktoren, Speicherkapazitäten und Haltbarkeitswerten unterstützen. Die NVMe-Technologie soll den Storage Stack optimieren und die Protokolllatenz verkürzen. Dies wiederum verspricht eine höhere Performance und Effizienz im Vergleich zu den vorherigen Z-Drive-Generation.

Die Bandbreite von PCIe Gen 3 ermöglicht nachhaltige Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 2,9 GBit/s und bis zu 700.000 I/O-Anfragen pro Sekunde. Die Z-Drive 6000 Serie gewährleistet laut Herstellerangaben außerdem konsistente und voraussagbare Niedriglatenz-I/O-Reaktionen von nur 25 Mikrosekunden bei einem 4 KB-Schreibvorgang und 80 Mikrosekunden bei einem 4 KB-Lesevorgang.

OCZ positioniert seine Z-6000-Serie als geeignet für rechenintensive, analytische, Online-Transaktions- sowie Cloud-basierte Enterprise-Anwendungen, die ein hohes Performance-Niveau und I/O-Reaktionen mit kurzen Latenzzeiten erfordern. Der Anbieter verspricht darüber hinaus Funktionen, die massive Parallelität und hohe Skalierbarkeit unterstützen, um auch künftige Storage-Anforderungen zu bedienen.

Produkteigenschaften im Kurzüberblick:

  • MLC-basierte und NVMe-konforme 2,5-Zoll-SSD im Small Form Faktor mit konsistenter IOPS-Leistung von über 160.000 für 4k Schreibblöcken und Latenzzeit von 25 und 30 Mikrosekunden. (Kürzeste Latenzzeiten von 30 µs beim Schreiben und 80 µs beim Lesen inklusive.)
  • Nutzbare Kapazitäten von 800 GB, 1,6 TByte und 3,2 TByte sowie 6,4 TByte.
  • Sequentielle Leseleistung von bis zu 2.900 MBit/s, sequentielle Schreibeleistung von bis zu 1.900 MBit/s, Random Read bis zu 700.000 IOPS und Random Write 160.000 IOPS.
  • Volle NVMe 1.1b Treiber-Unterstützung, mit Zugriff auf OCZ NVMe-Treiber für Windows-, Linux- und VMWare-Systeme.
  • Dual-Port-Unterstützung für zwei Datenpfade auf das Gerät und bis zu vier separate Namensräume, um Hochverfügbarkeit sicherzustellen.
  • Karten-Unterstützung für Half-Height/ Half-Length (HHHL) MD2 Formfaktor für Blade-Server-Plattformen und 1U Rack-Systeme (soll in Kürze folgen).
  • Hoch skalierbares „Flow-Trough“-Design für eine verbesserte Kühlung.
  • Temperaturfühler und thermische Drosselung, um konsequente Betriebsbedingungen auch unter ungünstigen Temperaturschwankungen zu erhalten.
  • Vom Benutzer wählbare Leistungseinstellungen (15W, 20W, 25W) für die Temperatureffizient.
  • DIF (Host oder Laufwerk angehängt), ECC und CRC-Unterstützung.
  • Hot-Swap-Support.

OCZ liefert derzeit NVMe-konforme Z-Drive 6000 und 6300 SFF-Modelle an einige Hauptkunden und -partner zur Evaluierung aus. Weitere Informationen sind in im WhitePaper „Introducing OCZ’s New NVMe-Compliant Z-Drive 6000 Series“ zusammengestellt. Preisangaben machte der Hersteller noch nicht.

   

Folgen Sie SearchStorage.de auch auf Twitter, Google+ und Facebook!

Erfahren Sie mehr über Flash Storage und SSD

- GOOGLE-ANZEIGEN

ComputerWeekly.de

Close