EMC erweitert VSPEX-Referenz-Architekturen

EMC erweitert die VSPEX-Reihe um drei neue Modelle: für virtuelle Desktop-Umgebungen, für skalierbaren Software-defined Storage und für CDP.

Im April 2012 kündigte EMC-Chefstratege Chuck Hollis auf seinem Blog VSPEX mit diesen Worten an: „VSPEX ist ein Partner-orientierter, vorkonfigurierter und vor-integrierter Infrastruktur-Stack.“ Diese Lösungen sollen unterschiedliche Bedürfnisse der Kunden in jeweils spezifischen Varianten bedienen. Die Liste der VSPEX-Referenzarchitekturen ist inzwischen ziemlich lang.

EMC hat nun diese Produktreihe um drei neue Lösungen erweitert:

VSPEX mit XtremIO

Das All-Flash-Array XtremIO charakterisiert die erste Variante und soll Umgebungen ab 500 bis hin zu 2.500 Nutzern abdecken. Sie ist mit den neuesten Versionen von VMware vSphere und VMware Horizon View 6 Virtual Desktop ausgestattet. Anwender erhalten auf verschiedenen Geräten Zugang zu ihrem individuell konfigurierten Desktop, sofern sie im Netzwerk des Unternehmens registriert sind. Die Lösung ist daher besonders für flexible Mitarbeiterbüros geeignet. Das integrierte All-Flash-Array beschleunigt laut EMC das Laden von Anwendungen „so schnell wie auf einem Notebook mit einer Solid-State-Disk (SSD)“.

VSPEX mit ScaleIO

Mit ScaleIO für Software-defined Storage ist diese Lösung laut Hersteller geeignet für Server-Virtualisierung und Private-Cloud-Anwendungen. Statt externer Arrays verfügt der Server über skalierbaren integrierten Direct-Attached-Speicher (DAS).

VSPEX mit RecoverPoint for Virtual Machines

Erst im vierten Quaral 2014 verfügbar ist diese VSPEX-Variante für Continuous Data Protection (CDP). „RecoverPoint for Virtual Machines“ ist speziell für Anwendungen geeignet, die in Cloud-Umgebungen von VMware laufen. Einzelne virtuelle Maschinen können zu jedem beliebigen Zeitpunkt wiederhergestellt werden.

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