CeBIT 2015: Fortinet FortiSandbox blockt Zero-Day-Attacken und Advanced Threats

Die FortiSandbox 2.0 ergänzt Fortinets Produktportfolio und ist Teil des Fortinet Advanced Threat Protection Framework.

Die FortiSandbox 2.0 von Fortinet soll  Zero-Day-Attacken und Advanced Threats blocken und so Internet Explorer, MS-Office-Dateien, PDFs, Webseiten-URLs, Zip-Dateien und File-Sharing-Dienste sicherer machen. Die Lösung ergänzt FortiGate und FortiMail des Herstellers und ist Teil des Fortinet Advanced Threat Protection Framework.

Integriert in FortiGate kann der Anwender kompromittierte Endgeräte per Klick isolieren. Zusammen mit FortiMail lassen sich laut Anbieter bisher unbekannte Mail-Schädlinge proaktiv und automatisch blocken.

Um gegen Advanced Threats gewapnet zu sein, wurde die FortiSandbox um Scan-Funktionen für viele weitere Dateitypen erweitert und somit der Schutzradius vergrößert. Zu den Dateitypen gehören Microsoft Office, PDFs, Internet Explorer, Web-URLs und File-Sharing-Dienste. Auch Archiv-File kann die Software entpacken und überprüfen. Zum Lieferumfang jeder Appliance gehören zudem Microsoft-Windows- und Office-Lizenzen.

FortiSandbox Advanced Threat Protection ist als physische, virtuelle und als Add-On-Cloud-Lösung verfügbar. Updates über Bedrohungen erhalten Unternehmen über automatische Updates vom FortiGuard Lab für Bedrohungsforschung

Ein Angriffs-/Abwehrszenario könnte wie folgt aussehen: Eine bösartige E-Mail wird an ein Netzwerk geschickt, das Fortinet ATP Framework mit FortiGate Firewalls, FortiMail eMail-Sicherheit und FortiSandbox verwendet. FortiGate leitet die Dateielemente innerhalb der E-Mail an FortiSandbox zur Analyse, während FortiMail die verdächtige Nachricht automatisch aufhält, bis deren Unbedenklichkeit bestätigt wird. Enthält diese Mail schädliche Elemente, blockiert FortiMail selbige und FortiSandbox lädt die Analysedaten in FortiGuard, was eine automatische Aktualisierung des gesamten Fortinet-Sicherheits-Ökosystems zur Folge hat.

 

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