D - Definitionen

  • D

    Disk-to-Disk-to-Tape (D2D2T)

    Disk-to-Disk-to-Tape ist eine Datensicherungsmethode, die verschiedene Medien nutzt, ältere Daten auf Band verschiebt und so Kosten sparen soll.

  • Diskette

    Die Diskette ist ein tragbarer magnetischer Datenspeicher, der in in PCs zum Einsatz kommt, mittlerweile aber von anderen Technologien abgelöst wurde.

  • DiskPart

    Das Kommandozeilentool DiskPart ist seit Windows XP und Windows Server 2003 fester Bestandteil des Microsoft-Betriebssystems.

  • Distributed Denial-of-Service (DDoS)-Angriff

    Bei einem DDoS-Angriff (Distributed Denial-of-Service) wird ein Ziel-System durch eine große Anzahl von eingehenden Datenpaketen blockiert.

  • Distributed Virtual Switch (verteilter virtueller Switch)

    Ein Distributed Virtual Switch steht als virtuelles Gerät über mehrere virtuelle Maschinen zur Verfügung und vereinfacht so die Netzwerkkonfiguration.

  • DLC (Data Link Control)

    Data Link Layer und DLC (Data Link Control) kümmern sich um den Netzwerkdatentransfer, damit dieser reibungslos über die physische Verbindung geht.

  • DMARC

    Domain-based Message Authentication, Reporting and Conformance (DMARC) ist eine Spezifikation bei der E-Mail-Authentifizierung, um die Authentizität des Absenders sicherzustellen.

  • DMZ (Demilitarisierte Zone)

    Eine demilitarisierte Zone bezeichnet einen Puffer, der ein privates Netzwerk eines Unternehmens von öffentlichen Netzwerken trennt und so absichert.

  • DNA-Storage

    DNA-Storage bezeichnet ein Speicherverfahren, das binäre Daten in einen synthetischen DNA-Strang umwandelt.

  • DNS Amplification Attack (DNS-Verstärkerangriff)

    Bei einer DNS-Amplification-Attacke nutzt ein Angreifer mehrere Tricks, um mit möglichst wenig eigener Bandbreite ein Zielsystem mit maximaler Kraft in die Knie zu zwingen.

  • DNS over HTTPS (DoH)

    Normale Anfragen an das DNS-System werden ohne Verschlüsselung übertragen. DoH soll dem ein Ende bereiten. Aus Sicht vieler Unternehmen entstehen dadurch jedoch neue Probleme.

  • DNS Security Extensions (DNSSEC)

    Das Domain Name System ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Angreifer können es ausnutzen, um falsche Adressen einzuschleusen und Nutzer umzuleiten. Abhilfe verspricht DNSSEC.

  • DNS-Attacken

    Attacken auf das Domain Name System (DNS) dienen unter anderem dazu, Websurfer umzuleiten, die eine bestimmte Adresse besuchen wollen.

  • Docker

    Docker ist eine Open-Source-Virtualisierungs-Lösung, die das Management von Linux-Containern wesentlich vereinfachen hilft.

  • Docker Content Trust

    Docker Content Trust ist ein Security-Tool für Docker und stellt über digitale Signaturen die Sicherheit von Docker-Images sicher.

  • Docker Image

    Ein Docker Image ist eine Datei, von der ausgehend Docker-Container ausgeführt werden. Sie besteht aus mehreren Ebenen, von denen nur die Oberste geändert werden kann.

  • Docker Swarm

    Docker-Swarm ist ein Orchestrierungs-Tool für Docker-Container. Für das Docker-Management verwendet Swarm verschiedene Filter und Strategien.

  • Document Object Model (DOM)

    Das Document Object Model (DOM) ist eine Spezifikation des W3C-Konsortiums. Damit wird eine Schnittstelle für den Zugriff auf Dokumente definiert.

  • Domain Controller Promoter (DCPromo)

    Über den Domain Controller Promoter können bis Windows Server 2008 Active-Directory-Domänendienste installiert und entfernt werden.

  • Domain Fluxing

    Mit Domain Fluxing erschweren Botnet-Betreiber Security-Experten und Administratoren das Leben. Die Technik erzeugt tausende von Domänen-Namen.

  • Domain Name System (DNS)

    Domain Name System ist die Methode, wie im Internet Domänennamen lokalisiert und in IP-Adressen übersetzt werden. Sie sind einfacher als IP-Adressen.

  • Doppelboden

    Der Doppelboden ist ein Konstruktionsdesign für Data Center, bei dem über dem Boden des Gebäudes ein zusätzlich erhöhter Boden eingezogen wird.

  • Drahtloses Laden (Wireless Charging)

    Drahtloses Laden (Wireless Charging) bezeichnet Methoden, einen Akkumulator in Geräten ohne Kabel oder gerätespezifische Stromadapter aufzuladen.

  • DRAM (Dynamic Random Access Memory)

    DRAM wird vor allem in PCs und Workstations eingesetzt und liefert schnellen Datenzugriff. Anders als SRAM arbeitet DRAM dabei dynamisch.

  • Drive-by-Download

    Als Drive-by Download wird meist eine Software bezeichnet, die ohne Zustimmung, und oft auch ohne Wissen des Nutzers, auf dessen System geladen wird.

  • DSS (Digital Signature Standard)

    Die NSA (National Security Agency) hat den DSS (Digital Signature Standard) entwickelt, um damit Unterschriften via DSA überprüfen zu können.

  • Dual In-line Memory Module (DIMM)

    Ein Dual In-line Memory Module (DIMM) führt auf den Anschlusskontakten der Vorder- und Rückseite der Leiterplatte unterschiedliche Signale.

  • Dual Persona (Mobile Device Management)

    Mithilfe von Dual Persona lassen sich persönliche und Unternehmensdaten auf einem Mobilgerät abgrenzen. Dazu sind zwei getrennte Umgebungen nötig.

  • Dumpster Diving

    Papierkörbe und Mülltonnen enthalten oft sensible Daten, die per Dumpster Diving gestohlen werden können.

  • Duplex

    In der Telekommunikation bedeutet Duplex- oder Vollduplex-Kommunikation, dass beide Parteien gleichzeitig Signale senden und empfangen können.

  • Durchsatz, Datendurchsatz

    Durchsatz ist ein Begriff aus der Informationstechnologie, der angibt, wie viele Informationseinheiten in einer bestimmten Zeitspanne verarbeitet oder übertragen werden können.

  • DVB (Digital Video Broadcasting)

    Mit DVB (Digital Video Broadcasting) lassen sich digitale Inhalte über terrestrischer Infrastrukturen, Satelliten oder Kabel übertragen.

  • DVD

    Die DVD (Digital Versatile Disc) ist um ein optischer Speichermedium mit einer Kapazität von 4,7 GByte (einseitig) und bis zu 17 GByte (doppelseitig).

  • DVD-Audio (DVD-A)

    DVD-Audio (DVD-A) ist ein DVD-Format, das von der Firma Panasonic speziell für die Abspeicherung von Audiodaten in hoher Qualität entwickelt wurde.

  • DVD-RAM

    DVD-RAM gehört zu den optischen Speichermedien und lässt sich mehrfach beschreiben und löschen.

  • DWPD (Device/Drive Writes Per Day)

    Der Wert DWPD (Device / Drive Writes Per Day) gibt an, wie oft eine Solid-State-Disk (SSD) pro Tag in ihrer vollen Kapazität überschrieben werden kann.

  • Dynamic Link Library (DLL)

    In einer Dynamic Link Library (DLL) sind kleinere Einzelprogramme zusammengefasst. Diese werden bei Bedarf von einem größeren Programm aufgerufen.

  • Dynamic Multipoint VPN (DMVPN)

    Per DMVPN lassen sich Daten sicher zwischen Standorten austauschen, ohne dass der Datenverkehr über den VPN-Server oder -Router des Hauptsitzes einer Organisation laufen muss.

  • Dynamic Port Number (dynamische Portnummer, private Portnummer)

    Anwendungen können dynamische Portnummern benutzen, um über die Internetprotokolle TCP und UDP zu kommunizieren.

  • Dämpfung

    Die Dämpfung beschreibt die Verringerung der Signalstärke bei dessen Übertragung über eine gewisse Distanz in der Einheit Dezibel.

  • Schlüsselaustausch nach Diffie-Hellman

    Diffie-Hellman ist ein Protokoll, das eine sichere Kommunikation über öffentliche Netze ermöglicht.

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