Definition

PCS (Personal Communications Service)

Mitarbeiter: Piet Heijdeman

Unter PCS (Personal Communications Service) versteht man Mobilfunkservices, deren Fokus auf persönlichen Services und erweiterter Mobilität liegt. Manchmal wird das auch als digitales zellulares System bezeichnet oder als Bezeichnung für einen bestimmten Mobilfunkfrequenzbereich verwendet.

Das Personal in PCS unterscheidet den Service vom alten Mobilfunk, der in erster Linie für Autotelefone und die Abdeckung von Schnellstraßen und Straßen gedacht war. PCS wurde speziell mit Blick auf bessere Mobilität des Anwenders entwickelt.

Technisch gesehen operieren Mobilfunksysteme in den USA und Kanada im Frequenzbereich 824 bis 849 MHz (GSM-850), in Europa von 890 bis 915 MHz und 935 bis 960 MHz (GSM-900). PCS hingegen befindet sich in Nordamerika im Bereich 1850 bis 1990 MHz (PCS-1900 oder GSM-1900). In Europa sind die Frequenzen 1710 MHz bis 1785 MHz und 1.805 MHz bis 1.880 MHz (GSM-1800/DCS-1800) vorgesehen. GSM-1800 wird manchmal auch als Digital Cellular System (DCS) bezeichnet.

In den USA werden verschiedene Technologien für PCS eingesetzt. Dazu gehören TDMA (Time Division Multiple Access), CDMA (Code Division Multiple Access) und GSM (Global System for Mobile). GSM ist in Europa und weltweit das häufiger verwendete System.

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Diese Definition wurde zuletzt im November 2016 aktualisiert

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