Containervirtualisierung-Definitionen

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  • B

    Bare-Metal-Hypervisor

    Ein Bare-Metal-Hypervisor wird auch als Typ-1-Hypervisor bezeichnet und direkt auf der Hardware installiert. Beispiele hierfür wären Hyper-V und ESXi.

  • C

    CBT – Changed Block Tracking

    VMware virtuelle Maschinen (VM) lassen sich mithilfe von CBT (Changed Block Traking) sichern. Das Backup kümmert sich nur um geänderte Blocks.

  • Chef (Software)

    Chef ist eine Open Source-Plattform für das automatisierte Bereitstellen und Konfigurieren von Cloud-Infrastrukturen. Chef ist deklarativ und benutzt die Programmiersprache Ruby.

  • Citrix XenServer

    Citrix XenServer basiert auf dem Xen-Projekt und ist das Hypervisor-Produkt von Citrix. Seit Version 6.5 setzt XenServer vollständig auf 64-Bit.

  • Client-Hypervisor

    Ein Client-Hypervisor wird auf Endgeräten wie Laptops oder PCs ausgeführt und kann dort mehrere Betriebssysteme als virtuelle Maschinen bereitstellen.

  • Cloud Native Computing Foundation (CNCF)

    Die Cloud Native Computing Foundation (CNCF) ist eine Open-Source-Software-Stiftung, die es sich zum Ziel gemacht hat, die Community für Cloud-natives Computing zu fördern.

  • Cloud-Automatisierung

    Die Cloud-Automatisierung übernimmt wiederkehrende Aufgaben in Private-, Public- und Hybrid-Cloud-Umgebungen und sorgt damit für konsistente, verlässliche Bereitstellungen.

  • Cluster Shared Volumes (CSV)

    Cluster Shared Volumes vereinfachen den Umgang mit Storage unter Microsoft Hyper-V. CSV wurde erstmals mit Windows Server 2008 R2 eingeführt.

  • Containerbasierte Virtualisierung

    Containerbasierte Virtualisierung ist auf Cloud-Umgebungen zugeschnitten und bietet gegenüber Hypervisor-basierter Virtualisierung gewisse Vorteile.

  • Microsoft Client Hyper-V

    Client Hyper-V ist Microsofts Typ-1-Hypervisor zum lokalen Hosten virtueller Maschinen. Client Hyper-V ist für Windows 8 und Windows 10 verfügbar.

  • D

    Docker Image

    Ein Docker Image ist eine Datei, von der ausgehend Docker-Container ausgeführt werden. Sie besteht aus mehreren Ebenen, von denen nur die Oberste geändert werden kann.

  • E

    VMware EVO:RAIL

    EVO:RAIL ist VMwares Vorstoß in den Markt für hyper-konvergente Hardware. VMware liefert nur die Software, die Herstellung erfolgt durch OEM-Partner.

  • G

    Generation 1 VM

    Generation 1 VMs bezeichnen VMs auf Basis von Hyper-V vor Windows Server 2012 R2. Mit Hyper-V 2012 R2 wurden Generation 2 VMs eingeführt.

  • Generation 2 VM

    Generation 2 VMs wurden mit Windows Server 2012 R2 eingeführt und bieten gegenüber Generation 1 VMs verschiedene Vorteile.

  • Google Cloud Anthos

    Google Cloud Anthos ist eine Containerumgebung für Hybrid-Cloud-Architekturen. Sie enthält viele Tools, die dabei helfen, Public Cloud und On-Premises-Systeme gemeinsam zu nutzen.

  • GPGPU (General Purpose Graphics Processing Unit)

    Als General Purpose Graphics Processing Unit (GPGPU) werden Grafikprozessoren bezeichnet, die nicht-spezialisierte Grafikberechnungen durchführen.

  • H

    Hardwareemulation

    Die Hardwareemulation ermöglicht die Verwendung von Gastbetriebssystemen, die nicht kompatibel zur Host-Hardware sind. Die Hardware wird emuliert.

  • Host virtuelle Maschine (Host-VM)

    Die Host virtuelle Maschine (Host-VM) stellt als Server-Komponente einer virtuellen Maschine Hardware zur Verfügung.

  • Hyper-Threading

    Hyper-Threading beschreibt das parallele Abarbeiten zweier Threads von einer CPU. Damit können mehr Rechenaufgaben pro Taktzyklus durchgeführt werden.

  • Hyper-V Live Migration

    Hyper-V Live Migration ist eine Funktion in Microsoft Hyper-V, mit der sich virtuelle Maschinen zwischen Hyper-V-Clustern migrieren lassen.

  • Hypervisor – Virtual Machine Monitor (VMM)

    Hypervisor und Virtual Machine Monitor sind dasselbe und stellen eine Virtualisierungsschicht dar, die nach der Architekturart unterschieden wird.

  • I

    I/O-Virtualisierung (IOV)

    IOV abstrahiert Protokollschichten von physischen Verbindungen und ermöglicht so die Nutzung mehrerer I/O-Geräte in virtuellen Umgebungen.

  • K

    KVM-Hypervisor (Kernel-based Virtual Machine Hypervisor)

    Der KVM-Hypervisor ist eine Virtualisierungsschicht, um mehrere Betriebssysteme auf einem einzigen Hardware-Host zur Verfügung zu stellen.

  • L

    Linux Containers Project

    Linux Containers Project ist ein Open-Source-Projekt mit dem Ziel, Distributions- und herstellerneutrale Entwicklungsumgebungen für Linux-Container-Technologien zu schaffen.

  • LXD (Linux Container Hypervisor)

    LXD (Linux Container Hypervisor) ist ein Open-Source-Verwaltungsprogramm für Linux-Container (LXC). Es bietet erweiterte Funktionen und Bereitstellen und Verwalten von Containern.

  • M

    Memory Paging (Speicherauslagerung)

    Memory Paging ist eine Speicher-Management-Technik, die steuert, wie die Speicherressourcen von Computern oder VM genutzt und verteilt werden.

  • Microsoft Hyper-V

    Hyper-V ist Microsofts Hypervisor für die Windows-Plattform und als kostenloses Einzelprodukt sowie als Server-Rolle in Windows Server verfügbar.

  • Microsoft Hyper-V Integration Services

    Die Microsoft Hyper-V Integration Services dienen der Leistungsverbesserung des Gastbetriebssystems und ähneln damit den VMware Tools.

  • Microsoft Hyper-V Manager

    Der Microsoft Hyper-V Manager ist das zentrale Verwaltungs-Tool für Hyper-V. Die Funktionalität hängt von der jeweils verwendeten Windows-Version ab.

  • Microsoft Hyper-V Quick Migration

    Quick Migration ist der Vorgänger der Live-Migration und seit Windows Server 2008 in Windows-Servern integriert.

  • Microsoft Hyper-V Shielded VM

    Als Shielded VM wird eine virtuelle Hyper-V-Maschine mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionen bezeichnet. Shielded VMs gibt es ab Hyper-V 2016.

  • Microsoft Windows Server

    Die Windows-Server-Betriebssysteme von Microsoft richten sich an Geschäftskunden, die auf Servern Datenspeicher, Anwendungen und Netzwerke mit mehreren Benutzern verwalten müssen.

  • N

    Nutanix Acropolis

    Nutanix Acropolis ist die Betriebssystemplattform für die hyperkonvergenten Produkte von Nutanix und beinhaltet zum Beispiel den AHV-Hypervisor.

  • O

    Open Container Initiative

    Die Open Container Initiative wurde 2015 gegründet und hat sich das Ziel gesetzt, einen offenen und portablen Container-Standard sicherzustellen.

  • P

    Parallels Desktop für Mac

    Mit Parallels Desktop for Mac lassen sich Gastbetriebssysteme virtualisiert auf Mac OS X ausführen. Unterstützt werden Windows, Linux und Chrome OS.

  • Paravirtualisierung

    Bei der Paravirtualisierung wird das Gastbetriebssystem einer virtuellen Maschine vor der Installation neu kompiliert – mit Vor- und Nachteilen.

  • Project Photon

    Project Photon ist VMwares Container-Betriebssystems auf Linux-Basis. Es ist Open-Source-Software und wurde im April 2015 vorgestellt.

  • Purple Screen of Death (PSOD)

    ESX/ESXi-Server zeigen über den Purple Screen of Death Fehler und Abstürze an und liefern zusätzliche Informationen für das Support-Team.

  • R

    Red Hat OpenShift

    Red Hat OpenShift ist eine Container-Anwendungsplattform von Red Hat Inc, die das Entwickeln, Bereitstellen und Verwalten von Anwendungen in Containerumgebungen unterstützt.

  • RHEV (Red Hat Enterprise Virtualization)

    Linux-Distributor Red Hat virtualisiert Server mithilfe von RHEV (Red Hat Enterprise Virtualization) und setzt dabei auf das Kernel-basierte KVM.

  • S

    Second-Level Address Translation (SLAT)

    SLAT dient der Reduzierung des Hypervisor-Overheads. Hierzu wird ein in Echtzeit aktualisierter Cache der Speicheradressen vorgehalten.

  • Servervirtualisierung

    Die Servervirtualisierung ist eine Technologie, durch die mehrere Instanzen zeitgleich auf demselben Server laufen können. Hierfür benötigen Administratoren einen Hypervisor.

  • Software-defined Data Center (SDDC)

    Ein SDDC (Software-defined Data Center) ist ein virtualisiertes Rechenzentrum, in dem Bereitstellung, Betrieb, Versionierung und Konfiguration von der Hardware abstrahiert sind.

  • T

    Thick Provision Eager Zeroed

    Thick Provision Eager Zeroed beschreibt eine Form des Thick Provisioning, bei dem Blöcke des physischen Speichers mit Nullen überschrieben werden.

  • Thick Provision Lazy Zeroed

    Thick Provision Lazy Zeroed überschreibt Speicher-Blöcke erst mit Nullen, wenn diese benötigt werden – anders als Thick Provision Eager Zero.

  • Thin Hypervisor

    Als Thin Hypervisor werden Hypervisoren bezeichnet, deren Funktionsumfang für eine Erhöhung der Sicherheit reduziert wurde.

  • Typ-2-Hypervisor (Hosted Hypervisor)

    Ein Typ-2-Hypervisor wird auf einem Host-Betriebssystem installiert und stellt eine Virtualisierungs-Ebene für virtuelle Maschinen (VM) dar.

  • U

    Unikernel

    Als Unikernel werden ausführbare Images bezeichnet, die ohne separates Betriebssystem nativ auf einem Hypervisor ausgeführt werden können.

  • V

    Virtualisierung

    Virtualisierung ist ein großer Trend in der IT, der nach und nach Server, Storage und Netzwerke erreicht hat.

  • Virtuelle Appliance

    Eine virtuelle Appliance hilft dabei, Probleme mit Hardware und Treibern zu umgehen. Viele Applikationen sind daher auch auf diesem Weg erhältlich.

  • Virtuelle CPU (vCPU)

    Eine vCPU ist ein physischer Prozessor, der einer virtuellen Maschine zugeordnet ist. Mehr vCPUs führen dabei nicht automatisch zu mehr Leistung.

  • Virtuelle Maschine - Virtual Machine (VM)

    Eine Virtuelle Maschine ist eine simulierte dedizierte Hardware. Die Vorteile virtueller Maschinen sind die Einsparung von Ressourcen, die Portabilität und die Flexibilität.

  • VMkernel

    VMkernel ist eine der wichtigsten Komponente, wenn es um den Betrieb einer virtuellen Infrastruktur mit VMware geht.

  • VMware

    VMware ist ein Anbieter von Virtualisierungs- und Cloud-Computing-Software für x86-kompatible Rechner. VMware ist eine Tochtergesellschaft von EMC.

  • VMware Affinitätsregeln

    Mit Affinitätsregeln von VMware vSphere werden virtuelle Maschinen auf einem bestimmten Host platziert. Das reduziert den Netzwerkverkehr.

  • VMware Cross vCenter vMotion

    VMware Cross vCenter vMotion ist eine neue vMotion-Funktion in vSphere 6 und ermöglicht die VM-Migration über vCenter-Server-Instanzen hinweg.

  • VMware ESXi

    Im ESXi-Hypervisor hat VMware die Servicekonsole durch Remote-Befehlszeilenschnittstellen und Standards für das Systemmanagement ersetzt.

  • VMware Fling

    Ein VMware Fling ist ein nicht offiziell von VMware unterstütztes Tool für VMware-Umgebung, das punktuell fehlende Funktionen nachliefert.

  • VMware HA (High Availability)

    VMware liefert mit HA eine eigene Lösung zur Hochverfügbarkeit von virtuellen Umgebungen.

  • VMware Host Profile

    VMware Host Profile hilft dabei, die Bereitstellung von ESX-/ESXi-Hosts und deren Einstellungen zu automatisieren.

  • VMware Instant Clone

    VMware Instant Clone ist eine vSphere-Funktion, mit der ein VM-Fork erstellt werden kann. Zum Einsatz kommt Instant Clone zum Beispiel bei VIC.

  • VMware Photon Platform

    VMware Photon Platform ist VMwares Container-Laufzeitumgebung und richtet sich an neue und große Container-Bereitstellungen.

  • VMware Platform Services Controller (PSC)

    Der VMware Platform Services Controller ist ein mit vSphere 6 eingeführter Dienst und dient dem Infrastruktur-Management von vSphere-Umgebungen.

  • VMware Project Bonneville

    VMware Project Bonneville war der Name der Technical Preview von vSphere Integrated Containers, VMwares Plattform zum Container-Hosting.

  • VMware Ressourcen-Pool

    Ein VMware Ressourcen-Pool enthält physische Betriebsmittel wie CPU oder Arbeitsspeicher. Diese verteilt man an die virtuellen Maschinen (VM).

  • VMware Template (VMware Vorlage)

    VMware Templates dienen dazu, eine konsistente Umgebung mit einheitlicher Basis aufzubauen. Im Kern handelt es sich um Golden Images.

  • VMware Tools

    Die VMware Tools sammeln eine Reihe von Treibern und Dienstprogrammen, mit denen sich die Benutzerfahrung mit virtuellen Maschinen verbessern lässt.

  • VMware vApp

    VMware vApp arbeitet nach dem OVF-Standard und dient der einfacheren Bereitstellung von Anwendungen auf virtuellen Maschinen.

  • VMware vCenter Log Insight

    VMware vCenter Log Insight ist ein Log-Analyse-Tool für vCenter-Umgebungen, mit dem sich ausführliche vSphere-Berichte erstellen lassen.

  • VMware vCenter Mobile Access (VMware vCMA)

    VMware vCenter Mobile Access (VMware vCMA) ist eine Appliance, mit der Administratoren ihre Umgebung mobil verwalten können.

  • VMware vCenter Server

    vCenter Server ist VMwares zentrales Tool zur vSphere-Verwaltung. Viele vSphere-Funktionen benötigen im Hintergrund die vCenter-Infrastruktur.

  • VMware vCenter Server Heartbeat (vCSHB)

    Mit VMware vCenter Server Heartbeat (vCSHB) lassen sich Hochverfügbarkeits- und Disaster-Recovery-Szenarien für VMware-Umgebungen realisieren.

  • VMware vCenter Server Linked Mode (verknüpfter Modus)

    vCenter Server Linked Mode verbessert das Management in VMware-Umgebungen, indem sich vCenter-Instanzen verknüpfen und einheitlich verwalten lassen.

  • VMware vCloud Automation Center (vCAC)

    Mit VMware vCloud Automation Center können Sie Public, Private und Hybrid Clouds von verschiedenen Anbietern sowie deren Ressourcen verwalten.

  • VMware Virtualcenter (vCenter)

    VMware Virtualcenter (vCenter) ist das zentrale Management-Tool zur Verwaltung und Überwachung virtueller VMware-Umgebung.

  • VMware VMCI (Virtual Machine Communication Interface)

    VMware VMCI (VMware Virtual Machine Communication Interface) ist eine Schnittstelle, mit der virtuelle Maschinen miteinander kommunizieren.

  • VMware VMDK-Datei (Virtual Machine Disk)

    Das VMDK-Format (Virtual Machine Disk) wurde von VMware entwickelt und ist im Prinzip eine individuelle virtuelle Maschine.

  • VMware VSAN (VMware Virtual SAN)

    VMware VSAN (VMware Virtual SAN) ist ein Storage-Feature, das in vSphere 5.5 integriert ist und den Speicherplatz mehrere ESXi-Hosts vereint.

  • VMware VSMP (Virtual Symmetric Multiprocessing)

    VMware VSMP ist VMwares Adaption des Virtual Symmetric Multiprocessing und ermöglicht das symmetrische Multiprocessing in VMware-Umgebung.

  • VMware vSphere

    vSphere ist VMwares Virtualisierungs-Plattform und bietet verschiedene Funktionen und Komponenten zur Verwaltung virtueller Server.

  • VMware vSphere 6

    vSphere 6 ist die sechste Generation von VMwares Virtualisierungsplattform vSphere und bietet umfangreiche Funktionen zur Server-Virtualisierung.

  • VMware vSphere App HA

    VMware vSphere App HA ist eine virtuelle Appliance, die die virtuelle Umgebung überwacht und die Anwendungsverfügbarkeit verbessern kann.

  • VMware vSphere Client (Web Client)

    Der VMware vSphere Client – oder Web Client – ist eine Anwendung mit der sich die VMware-Bereitstellung verwalten lässt. Das Produkt hat sich im Laufe der Jahre stark verändert.

  • VMware vSphere Content Library

    Die Content Library ist das zentrale Repository für unterschiedlichste VM-Dateien in vSphere-Umgebungen. Die Verwaltung erfolgt über den Web Client.

  • VMware vSphere Integrated Containers (VIC)

    VMware vSphere Integrated Containers dient der Container-Bereitstellung neben herkömmlichen vSphere-VMs und wurde als Project Bonneville vorgestellt.

  • VMware vSphere PowerCLI

    Mit VMware vSphere PowerCLI können Windows-Administratoren auch über die PowerShell VMware-Umgebungen verwalten.

  • VMware vSphere ROBO (Remote Office Branch Office)

    VMware vSphere ROBO ist eine Möglichkeit der vSphere-Lizenzierung für Zweigstellen. vSphere ROBO ist als Standard- und Advanced-Edition erhältlich.

  • VMware vSphere Update Manager (VUM)

    Der VMware vSphere Update Manager ist ein Tool für die automatisierte Patch-Verwaltung in VMware-Umgebungen.

  • VMware vSphere Web Client-Plugin

    Das Web Client Plugin für den VMware vSphere Web Client bietet eine browserbasierte Benutzeroberfläche zur Verwaltung von vSphere-Umgebungen.

  • VMware Workstation Pro

    VMware Workstation Pro ist ein Typ-2-Hypervisor von VMware. Zu den Anwendungsbereichen gehört der Testbetrieb und die Bereitstellung von Desktops für Gäste.

  • VMworld

    Mehr als 20.000 Teilnehmer besuchen jährlich die VMworld, die zu den wichtigsten Events in der IT-Branche gehört - Virtualisierung und Cloud-Computing

  • X

    Xen

    Xen ist ein Open-Source-Hypervisor, der neben KVM als hauptsächliche Konkurrenz zu kommerziellen Virtualisierungslösungen gilt.

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