Unified Communications-Definitionen

  • C

    CAS (Channel-associated Signaling)

    Channel-associated Signaling (CAS) wird auch als kanalgebundene Zeichengabe bezeichnet und kommt ohne separaten Kanal für Kontrollsignale aus.

  • CCS (Common Channel Signaling)

    Bei CCS oder Signalisierung über zentralen Zeichengabekanal teilen sich Sprach- und Datenkanäle einen separaten Kanal für die Kontrollsignale.

  • COFDM (Coded Orthogonal Frequency-Division Multiplexing)

    Weil sich mit COFDM Effekte bei der Mehrwegausbreitung (Multipath) so gut wie komplett verhindern lassen, hat Europa dieses Modulationsschema gewählt.

  • H

    Hairpinning - NAT Loopback

    Hairpinning oder NAT Loopback beherrschen sowohl analoge als auch digitale Telefone. Bei VoIP wird in der Regel auf Shuffling gesetzt.

  • I

    ISDN (Integrated Services Digital Network)

    ISDN steht für Integrated Services Digital Network ist ein internationaler Standard für digitale Kommunikation. IP-basierte Anschlüsse ersetzen ISDN.

  • P

    PBX (Private Branch Exchange) - Nebenstellenanlage

    Eine Nebenstellenanlage, auch PBX (Private Branch Exchange) genannt, vermittelt interne Telefoniegeräte untereinander sowie nach außen.

  • PMxAs (Primärmultiplexanschluss) / PRI (Primary Rate Interface)

    Über einen ISDN-Primärmultiplexanschluss (PMxAs ) sind je nach ISDN-Service 30 beziehungsweise 23 B-Kanäle und ein D-Kanal verfügbar.

  • Q

    QSIG (Q-Interface Signalling Protocol)

    Für die Signalgebung bei ISDN-Nebenstellenanlagen ist das Protokoll QSIG (Q Signaling) zuständig. Damit wird die reibungslose Zusammenarbeit unterschiedlicher Systeme garantiert.

  • Quality of Service (QoS)

    QoS will Übertragungsraten sowie Fehlerraten berechnen, verbessern und garantieren. Mittels Traffic-Shaping-Techniken lässt sich QoS verbessern.

  • R

    RTP (Real-Time Transport Protocol)

    Der Internet-Protokollstandard Real-Time Transport Protocol (RTP) soll die Echtzeitübertragung von Multimediadaten über Netzwerkdienste ermöglichen.

  • S

    SCTP (Stream Control Transmission Protocol)

    SCTP (Stream Control Transmission Protocol) überträgt Daten mithilfe von Multistreaming. Wie TCP garantiert das Protokoll eine erfolgreiche Übertragung von Daten.

  • Session Border Controller (SBC)

    In einer VoIP-Umgebung (Voice over IP) ist ein SBC (Session Border Controller) als Hardware oder Software-Applikation für die Telefonanrufe zuständig.

  • SIGTRAN (Signaling Transport)

    Bei der Internet-Telefonie wird SIGTRAN (Signaling Transport) verwendet, um SS7 (Signaling System 7) über paketvermittelte IP-Leitungen und das Internet zu übertragen.

  • SIP Trunking (Session Initiation Protocol Trunking)

    Mittels Session Initiation Protocol (SIP) Trunking lässt sich eine Telefonanlage über VoIP mit dem Internet verbinden.

  • T

    T-carrier System

    Bell System hat das T-carrier System in den 1960ern eingeführt. Mit einer T1-Leitung ließ sich erstmalig Sprache digital übertragen.

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