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Diese 5 Tipps sollten Sie bei Storage-Containern beachten

Containerisiertes Storage kann in verschiedenen Umgebungen ausgeführt werden, unabhängige Prozesse in gemeinsam genutztem Raum ausführen und den Hardware-Overhead reduzieren.

Containerisierung ist eine flexible, effiziente Strategie zur Datenspeicherung, die immer beliebter wird. Storage-Container können in verschiedenen Umgebungen ausgeführt werden, unabhängige Prozesse in einem gemeinsam genutzten Datenraum ausführen und den Speicherhardware-Overhead reduzieren.

In der heutigen Speicherlandschaft erfreuen sich softwaredefinierte Speicher und Cloud-Speicher immer größerer Beliebtheit. Damit wird auch eine Abkehr von traditionellen Speicherarchitekturen signalisiert. Der Aufstieg der Container-Speicherung ist in diesem Zusammenhang sinnvoll, und die Anbieter decken inzwischen das Interesse mit containerisierten Angeboten von Speicherplatz und Verbesserungen der Technologie ab.

Wie bei jeder sich entwickelnden Technologie gibt es Missverständnisse über die verfügbaren Produkte und viele Informationen, die es zu verdauen gilt. Es gibt auch Anwender, bei denen die Vorteile von Containern bislang nicht zum Tragen kamen, oft weil sie die Technologie falsch eingesetzt haben. Um das Beste aus Datenspeicher-Containern herauszuholen, haben wir im Folgenden fünf Tipps skizziert.

Scheuen Sie sich nicht, um Hilfe zu bitten

Containerisierte Datenspeicherung ist eine rapide um sich greifende Technologie. Es gibt keinen Mangel an Anbietern. Das macht den Einstieg leicht. Die Anbieter von Container-Storage haben gute Arbeit geleistet und Kinderkrankheiten der Technologie, zum Beispiel die anfangs fehlende Unterstützung für persistenten Speicher, beseitigt.

Sobald sich Anwender für das richtige Produkt entschieden haben, verläuft die Transition zu Storage-Containern im Grunde kurz und schmerzlos. Mit Kubernetes, dem Open-Source-Container-Orchestrierungssystem, können Anbieter Plug-ins für ihre Systemen entwickeln, die den Umstieg von älteren Speichern erleichtern.

Am zeitaufwendigsten, beim Umstieg auf Container-Speicher, sind wahrscheinlich die Hausaufgaben, die ein Unternehmen vor der Auswahl eines Anbieters und eines Produkts erledigen muss. Unternehmen sollten sich ein umfassendes und vollständiges Verständnis ihrer Anwendungen verschaffen, internes Fachwissen aufbauen und den Grad der Unterstützung durch den Anbieter ermittelt haben, bevor sie sich für ein Produkt entscheiden.

Einsparungen werden sich mit der Zeit einstellen

Kosteneinsparungen stehen auf fast jeder IT-Wunschliste ganz oben, und mit containerisiertem Speicher ist das machbar. Die großen Einsparungen brauchen vielleicht etwas Zeit, um sichtbar zu werden, aber das Warten lohnt sich. Storage-Container sparen mit der Zeit Geld, indem sie verschwenderische Verfahren eliminieren, die Effizienz des IT-Betriebs steigern und weniger Speicherkapazität benötigen.

Container behandeln Storage dynamisch. Sie können das Risiko der Überplanung wie bei klassischen Silo-Speichersystemen vermeiden. Das automatisierte Zu- und Abschalten vereinfacht die Speicherverwaltung zusätzlich. Außerdem werden die Prozesse rationalisiert und Mitarbeiter werden nicht mit Routine-Aufgaben überfordert. Durch die Flexibilität der Container-Speicherung können Unternehmen nicht nur eine Überbereitstellung vermeiden, sondern auch die Menge des insgesamt genutzten Speicherplatzes reduzieren.

Die Cloud zum Partner machen

Containerisiertes Storage entwickelt sich weiter. Dazu trägt unter anderem die wachsende Rolle der Cloud bei der Datenspeicherung bei. Indem Unternehmen kritische Daten und Anwendungen in die Cloud verlagern, sind Storage-Container zu einem wertvollen Werkzeug für die Bereitstellung und Migration von Anwendungen in einer Multi-Cloud-Umgebung geworden.

Andere Technologien wie VMware Cloud auf AWS, AWS Outpost und Azure Stack konkurrieren in diesem Bereich, aber Container scheinen nach wie vor die erste Wahl für die Bereitstellung und Migration geschäftskritischer Anwendungen zu sein.

Vorsicht vor hartnäckigen Mythen

Die Containertechnologie ist nicht neu, aber sie entwickelt sich mit dem steigenden Interesse der Anwender weiter. Noch sind veraltete und fehlerhafte Informationen über diese Technologie verbreitet. Gerade deshalb sollten IT-Teams die eigene Situation genau kennen und die Fakten checken. Das sollte auch die Grundlage für die Entscheidung über eine Transition auf containerisierten Speicher sein.

Einige Missverständnisse in Bezug auf Container gehen auf frühe Probleme zurück. Die meisten Kinderkrankheiten gelten inzwischen als überwunden. Andere Anwender gehen davon aus, dass die Technologie mehr kann, als sie können soll. Beispielsweise sind Container nicht immun gegen interne oder externe Angriffe. Auf ein Container-Dateisystem kann genauso zugegriffen werden wie auf eine virtuelle Maschine oder einen Server, daher müssen Strategien zur Risikominderung auf Containerspeichern implementiert werden, wenn sie Teil der gesamten Speicherstrategie ist.

Andere Missverständnisse, beispielsweise die Vorstellung, dass Container keinen persistenten Speicher erfordern oder Organisationen keine zustandsbehafteten Arbeitslasten auf Containern ausführen sollten, können im Alltag ernsthafte Probleme verursachen. Die Anwenderunternehmen müssen also vor einer strategischen Entscheidung eine klare Vorstellung davon haben, was Container leisten können und was nicht.

Erhöhen Sie Ihre Erfolgschancen mit der richtigen Einrichtung

Obwohl die Vorteile der Containersicherung im Überfluss vorhanden sind, kann es leicht passieren, dass man sie verpasst.

Mit den richtigen Systemen, zum Beispiel einer geeigneten Architektur, können die Vorteile von Storage-Containern definiert werden. DAS-Systeme bieten nicht annähernd so viel Flexibilität wie NAS-Arrays, und eine All-Flash-Umgebung mit geringer Latenz ermöglicht eine wesentlich höhere Leistung. Unternehmen sollten deshalb ihre vorhandene Speicherinfrastruktur und die Speichersysteme neu bewerten. Das hilft dabei, den größtmöglichen Nutzen aus der Containerisierung von Speicher ziehen und keinen der Leistungsvorteile zunichte machen.

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