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Die Top-Anbieter von Thin-Client-Systemen im Vergleich

Thin Clients sind einfach ausgestattete Computer, die ihre Software und die Dateien von einem zentralen Server beziehen. Ein Vergleich verschiedener Systeme.

Der Markt für Thin-Client-Systeme ist robust. Zur Auswahl steht allerdings eine breite Vielfalt an Herstellern und Geräten. Administratoren sollten deshalb gründlich vergleichen, bevor sie eine endgültige Kaufentscheidung treffen.

Zu den wichtigen Herstellern von Thin Clients gehören zum einen große Unternehmen, die Thin Clients als Teil ihrer umfangreichen Produktpalette anbieten. Zum anderen gibt es aber auch viele kleinere Unternehmen, die sich auf die Herstellung dieser Art von Computern spezialisiert haben.

Thin-Client-Systeme sind einfach ausgestattete Computer, die ihre gesamte Software und die Dateien von einem zentralen Server beziehen. Die äußere Form des Clients sollte davon abhängen, wie und wo er eingesetzt wird. So sind Thin Clients ebenso als Desktop verfügbar wie als Laptops und Tablets. Einige der Unternehmen, die diese Art von Gerät produzieren, bieten mehrere Gerätearten und Designs an. Andere Anbieter hingegen haben nur wenige oder nur eines im Programm.

Welche der vielen Thin-Client-Anbieter für Sie der richtige ist, hängt stark von der Größe der geplanten Installation ab. Ein kleines oder mittleres Unternehmen dürfte für IT-Konzerne wie HP oder Dell wenig interessant zu sein. Aber ein mittelständischer Betrieb könnte genau der richtige Kunde für IGEL Technologies oder NComputing sein. Umgekehrt kann ein Unternehmen, das 50.000 Thin Clients benötigt, die Kapazitäten eines kleineren Anbieters überfordern.

„Wir haben Deployments von mehr als 120.000 Thin Clients pro Kunde – und das immer öfter“, sagt Damon Muzny, der bei Dell in der Unternehmenskommunikation arbeitet. Die größten Installationsprojekte von IGEL umfassen dagegen lediglich 30.000 Clients.

Advantech

Während viele Thin Clients für den Bürogebrauch konzipiert sind, produziert das taiwanesische Unternehmen Advantech Modelle für den Einsatz in der Industrie, wie zum Beispiel in Fabriken und Lagerhallen. Bei den Modellen handelt sich um All-in-One-Geräte. An die Stelle von Tastatur und Maus tritt dabei ein Touchscreen.

Die Bildschirmgrößen dieser Geräte reichen von 5 bis 17 Zoll. Die Thin Clients sind bei Temperaturen von -20° bis 60° C einsetzbar. Advantech bietet auch IP66-Gehäuse an, so dass die Thin Clients staubdicht sind und selbst starken Wasserstrahlen standhalten können.

Asus

Das taiwanesische multinationale Unternehmen Asus stellt praktisch jede Art von Computer und Zubehör her. Das Angebot umfasst eine Vielzahl von Thin Clients, die sie als Mini-PCs bezeichnen.

Der Asus VivoMini PC UN65U ist beispielsweise ein Desktop, der mit der Citrix XenDesktop VDI-Lösung kompatibel ist. Der VivoMini arbeitet mit verschiedenen Intel-Prozessoren zusammen und verfügt über vier USB-Ports, zwei Video-Ports und einen eingebauten Speicherkartenleser.

Asus stellt auch Zero Clients für virtuelle Desktop-Umgebungen von VMware, Citrix und Microsoft her. Zero Clients sind noch schlankere Rechner, die über keinen lokalen Speicher verfügen. Zudem bietet Asus auch All-in-One-Modelle und Desktops an.

Centerm Information

Centerm ist ein führender Anbieter von Thin Clients in der Region Asien-Pazifik mit Ausnahme von Japan. Der Hauptsitz befindet sich in China.

Das Unternehmen bietet Zero Clients sowie Desktop Thin Clients mit ARM-Prozessoren und x86-Prozessoren an. Centerm stellt auch All-in-One-Geräte her – Thin Clients, die in Displays integriert sind. Diese Art von Computern sind im Einzelhandel beliebt.

Google Chromebook

Desktop Thin Clients werden häufig in Klassenzimmern eingesetzt, Chromebooks ersetzen sie aber immer häufiger. Chromebooks sind mobile Thin-Client-Systeme, auf denen das von Google entwickelte Chrome-Betriebssystem läuft. Das Besondere an Chromebooks: Sie können nur einen Webbrowser ausführen, und keine weitere Software. Das klingt vielleicht seltsam, muss aber kein Nachteil sein. Innerhalb des Browsers kann eine Vielzahl anderer Software ausgeführt werden, die einfach von Servern abgerufen wird.

Eine Reihe von Unternehmen haben Chrome OS lizensiert, darunter HP, Dell, Acer, Asus, Lenovo und Samsung. Die meisten dieser Anbieter stellen mehrere Thin-Client-Modelle her.

Der große Pluspunkt von Chromebooks sind die Kosten. Da der Prozessor-, RAM- und Storage-Bedarf der Geräte bescheiden ist, kosten Chromebooks weniger als vergleichbare Windows-Laptops. Darüber hinaus müssen Schulen nicht jedem Schüler einen eigenen Computer zur Verfügung stellen. Stattdessen können mehrere Personen ein beliebiges Chromebook nutzen und sich bei ihrem Konto anmelden. Sie erhalten sofort Zugriff auf ihre Cloud-basierten Anwendungen und Dateien.

Nicht nur Schulen nutzen Chromebooks. Auch Unternehmen, die auf mobile Thin Clients umsteigen, setzen Chromebooks und Chrome OS ein. Gute Kandidaten für Chromebooks sind Mitarbeiter, die ihre Arbeit mit den Produktivitätsanwendungen der Google G Suite erledigen möchten. Oder Mitarbeiter, die Zugang zu Informationen brauchen, die in einem Webbrowser verfügbar sind.

Abbildung 1: Ein Google Chromebook.Abbildung 1: Ein Google Chromebook.

Dell

Im Jahr 2012 übernahm Dell das kalifornische IT-Unternehmen Wyse – einen Pionier im Bereich Client-Server-Computing. Damit wurde Dell zu einem wichtigen Player am Thin-Client-Markt. Seitdem installiert Dell in einer Vielzahl von Branchen jedes Jahr fast eine Million Geräte.

Zu den wichtigsten Angeboten von Dell gehören Thin Clients der Serien Wyse 5000 und 7000. Diese Desktop-Modelle sind pure Thin Clients, ohne lokalen Speicher.

Das heißt jedoch nicht, dass es ihnen an anderen Funktionen mangelt. So ist zum Beispiel der Wyse 7020 mit bis zu vier Display-Ports und sechs USB-Ports konfigurierbar.

Dell bietet in der Kategorie Thin Clients auch eine Auswahl an Desktops an. Der Wyse 3030 verfügt zum Beispiel über einen Intel-Prozessor, vier USB-Ports und zwei Video-Ports.

Am anderen Ende des Spektrums befindet sich der Wyse 7040. Er bietet einen Core i5 oder Core i7 Chip, sechs USB-Ports und zwei Video-Ports.

Den Markt für mobile Thin Clients vernachlässigt Dell zwar nicht, hat aber in dieser Kategorie weniger Produkte zu bieten als sein Konkurrent HP. Eines der Angebote ist das Inspiron Chromebook 14 – ein konvertierbares Tablet.

„Wyse hat ein einfaches Thin Client Portfolio, das viel Leistung und mehr als tausend Konfigurationen bietet. Das erleichtert das Management, ohne die Anpassungsfähigkeit einzuschränken“, sagt Muzny.

Abbildung 2: Ein Thin Client der Dell Wyse 5060 SerieAbbildung 2: Ein Thin Client der Dell Wyse 5060 Serie

Fujitsu

Fujitsu ist ein Unternehmen, das eine breite Palette von Produkten für Unternehmen entwickelt – darunter auch die Thin-Client-Systeme Futro. Darüber hinaus kann das Unternehmen seine Rich-Client-Mobilgeräte mit VDI-Software konfigurieren. Das japanische Unternehmen unterstützt Windows 10 IoT Enterprise Edition, Windows Embedded Standard 7 und Linux eLux.

Das Angebot an Fujitsu Thin Clients reicht vom Futro S520 mit AMD 1,20 GHz Prozessor, acht USB-Ports und zwei Video-Ports bis zum Futro S940 mit Intel 2,8 GHz Prozessor, bis zu 14 USB-Ports und zwei Video-Ports.

Hewlett-Packard (HP)

HP ist im Thin-Client-Markt ein Big Player. Der Hersteller installiert jährlich rund eine Million Einheiten. Kein Wunder, dass es von fast jedem Gerät mehrere Versionen gibt.

Eine ganze Reihe von HP Desktop Thin Clients sind für den Einsatz im Büro konzipiert. Diese reichen vom Basis-HP t430 mit Intel 2,40 GHz Prozessor, drei USB-Ports und zwei Video-Ports bis hin zum Top-of-the-Line HP t730 mit einem AMD 3,6 GHz Quad-Core-Chip, neun USB-Ports und vier Video-Ports.

Im Bereich mobile Thin Clients bietet HP Geräte wie das Chromebook 14 sowie Laptops wie das HP mt21 mit einer Auswahl an mehreren VDI-Optionen. Verfügbar ist auch das HP ElitePad 1000 G2, ein Tablet, auf dem Windows Embedded läuft.

Zwar beschweren sich Kunden oft über die Hardware von HP, aber es gibt auch einen großen Teil, der die Qualität für akzeptabel hält.

Der HP t430 kostet zum Beispiel rund 355 Euro, aber laut Anwenderberichten bietet er nicht die gleiche Verarbeitungsqualität wie teurere Consumer-PCs von HP. Testberichte zum HP mt21 kritisieren zum Beispiel den Bildschirm.

Die häufigste Kritik an HP Thin Client-Installationen ist, dass der technische Support schwer zu erreichen ist. Das aber ist durchaus „normal“: Wie bei jedem großen multinationalen Unternehmen müssen sich auch HP-Kunden, die Unterstützung suchen, durch verschiedene Ebenen der Support-Struktur arbeiten.

Da HP viele unterschiedliche Thin-Client-Systeme anbietet, sind seine Produkte in praktisch jeder Art von Unternehmen zu finden – von Banken und Behörden über Bildungseinrichtungen bis hin zu Vertriebs- sowie Luft- und Raumfahrtunternehmen.

IGEL Technology

IGEL Technology hat seinen Hauptsitz in Bremen und war bisher vor allem als Hersteller von Thin Clients bekannt. In jüngster Zeit fokussiert sich das Unternehmen verstärkt auf die Weiterentwicklung seines eigenen Linux-basierten Betriebssystems, das die Konvertierung bestehender Thin Clients oder PCs unterstützt. So läuft beispielsweise der High-End-UD7 mit einem 1,6 GHz Dual-Core AMD-Prozessor und unterstützt bis zu drei Monitore.

Allerdings will IGEL mit seiner Software die Möglichkeiten für VDI für Unternehmen deutlich verbessern. Ein Ergebnis dieser Philosophie ist der IGEL UD Pocket - ein Mini-USB-Laufwerk, das eine bootbare Version des IGEL-Betriebssystems enthält. Es lässt sich an fast jeden PC anschliessen und kann so entweder dual booten oder den Endpunkt auf IGEL OS umstellen.

„Ich kann in die Küche meiner Tante gehen, meine UD Pocket in ein x86-Gerät stecken, den USB-Stick booten - und plötzlich ist dieser PC-Laptop ein Thin Client", sagt Simon Clephan, Vice President von IGEL. „In der Sekunde, in der ich den Stecker ziehe, kehrt der Endpunkt zu dem zurück, was er vorher war. Es gibt keine dauerhafte Veränderung am Endpunkt.“

LG Electronics

Ein weiteres großes Unternehmen, das Thin Clients anbietet, ist LG. Das koreanische Unternehmen stellt in erster Linie All-in-One-Desktops her, auf denen Thin Clients in 24 oder 38 Zoll Displays integriert sind.

Die Clients enthalten alle AMD-Prozessoren, vier USB-Ports und zwei Video-Ports, so dass Benutzer zusätzliche Monitore anschließen können. Anstatt eine Festplatte zu verwenden, nutzt LG Flash-Speicher von seinen Thin Clients, die dann auf einem zentralen Server gespeichert werden. LG hat außerdem den LG 14ZT980-G im Angebot, einen Laptop-Thin-Client mit einem 13,8-Zoll-Bildschirm.

Lenovo

Lenovo ist ein weiteres Unternehmen mit globaler Reichweite. Der in China ansässige Hersteller bietet derzeit zwei Thin-Client-Geräte sowie Tablets, PCs, Desktops und All-in-One-Lösungen an.

Das Lenovo ThinkCentre M625 ist ein Desktop, der entweder Windows 10 IoT Enterprise oder Linux LeTOS ausführen kann. Es verwendet einen AMD-Prozessor und verfügt über sechs USB-Anschlüsse und einen Videoanschluss. Diese Thin Clients können mit zusätzlichen Ports konfiguriert werden.

NComputing

NComputing integriert seine Computer-Sticks in Client-Server-Produkte. Früher entwarf das Unternehmen eigene Chips und Client-Hardware, aber die F&E-Kosten waren hoch, und die Entwicklung eines neuen Thin Clients dauerte bis zu zwei Jahre. Dies veranlasste das Unternehmen, einen anderen Weg einzuschlagen.

„Vor zwei Jahren haben wir uns dazu entschlossen, ein Raspberry Pi 3 in einen kommerziellen, zuverlässigen Thin Client für Unternehmen zu verwandeln“, sagt Richard Sah, Chief Technology Officer bei NComputing.

Die Raspberry-Pi-Computer, auf denen die Thin Clients von NComputing basieren, sind preiswert und gehören zu den billigsten verfügbaren Geräten auf dem Markt. NComputing bietet aber nach wie vor auch andere Desktop-Thin-Client-Modelle sowie eine Vielzahl von Softwareoptionen an – darunter Microsoft Remote Desktop Services, Citrix und seine eigene proprietäre Verde VDI.

Schulen sowie kleine und mittelständische Unternehmen sind typische Beispiele für den Kundenstamm. In den letzten zehn Jahren hat NComputing laut Sah etwa sechs Millionen Thin Clients in solchen Unternehmen installiert.

Raspberry Pi

Die grundlegendste Art eines Desktop Thin Client ist eine Computerplatine. Dies ist ein einfaches Gerät: Es besteht nur aus einer Trägerplatine mit CPU, RAM, Speicher und Ports. Raspberry Pi ist berühmt dafür, Computer dieser Art herzustellen. Sie sind preiswert und kosten nur rund zehn Prozent des Preises eines typischen Desktop Thin Client ohne Gehäuse.

Das bedeutet nicht, dass Raspberry Pis keine ordentlichen Spezifikationen haben. So bietet beispielsweise das Raspberry Pi 3 Model B+ einen 64-Bit 1,4 GHz Quad-Core-Prozessor, Wi-Fi und Bluetooth, Ethernet, vier USB-Ports und einen HDMI-Anschluss.

Dennoch sind die Computer von Raspberry Pi nicht speziell für Thin Clients konzipiert. Der Thin-Client-Markt ist praktisch nur ein unbeabsichtigter Nebenerfolg: „Wir hatten Glück, dass unser Standardfunktionsumfang den Anforderungen dieses Marktes gut entspricht“, sagte Eben Upton, der Erfinder von Raspberry Pi.

Auf die Frage, welche VDI-Software er für seine Mikrocomputer empfiehlt, antwortete Upton: „Citrix Receiver ist die am besten optimierte Client-Software. Citrix hat ein großartiges Ökosystem rund um die Plattform aufgebaut. Normalerweise ermutigen wir Leute, die Raspberry Pi als Thin Client verwenden wollen, in diese Richtung zu gehen.“

Abbildung 3: Ein Raspberry Pi Compute Module.Abbildung 3: Ein Raspberry Pi Compute Module.

Samsung

Zu der riesigen Produktpalette, die Samsung sowohl Endverbrauchern als auch Unternehmen anbietet, gehören eine Handvoll Desktop-Thin-Client-Systeme.

Die NX-Serie Tera2 beispielsweise ist ein Zero Client mit sechs USB-Ports und einem einzigen Display-Port. Das koreanische Unternehmen bietet aber auch einige All-in-One Thin Clients an.

Darüber hinaus hat Samsung fast ein Dutzend Chromebook-Modelle im Programm, darunter sowohl Laptops als auch konvertierbare 2-in-1s. Diese sind mit Bildschirmen ausgestattet, die fast 12 Zoll groß sind und sie verwenden eine Vielzahl von Intel-Prozessoren.

Aber das ist nur ein Teil der Geschichte. Samsung schlägt Unternehmen ernsthaft vor, ihre PCs durch leistungsfähige Smartphones zu ersetzen. Die Samsung Software DeX ermöglicht es, dass ein Android-Smartphone, das mit Bildschirm, Tastatur und Maus verbunden ist, auch als Desktop fungiert.

„Es ist an der Zeit, dass IT-Abteilungen einen genauen Blick auf die Kosten und den Zeitaufwand für die Unterstützung von Infrastrukturen werfen“, erklärte Samsung in einem DeX-Whitepaper. „Die Infrastruktur ist zunehmend mehrfach vorhanden. Wenn Sie in der Lage sind, frühzeitig auf Mobile-Only umzusteigen, sind die Kosteneinsparungen und der Leistungszuwachs erheblich.“

Der Hauptnachteil von DeX ist das begrenzte Softwareangebot. Zwar sind Microsoft Office und andere leistungsstarke Anwendungen für Android verfügbar, aber Benutzer können nur ein Dokument aus jeder App gleichzeitig öffnen.

Abbildung 4: Ein Samsung Smartphone mit DeX als Thin Client.Abbildung 4: Ein Samsung Smartphone mit DeX als Thin Client.

Siemens AG

Siemens stellt industrielle Thin Clients her, die in direktem Wettbewerb mit den Angeboten von Advantech stehen. Diese Art von Thin Clients wurden für Lager, Fabriken und die Verwendung in rauen Umgebungen entwickelt – und ist damit ideal für die Fertigungsindustrie geeignet.

Die All-in-One Thin Clients von Siemens verfügen über Touchscreens in einer Größe von 12 bis 22 Zoll.

Sie halten Temperaturen von bis 50°C stand, was sie zur perfekten Hardware für die Installation in industriellen Umgebungen mit unsicheren und rauen Bedingungen macht.

Die Siemens Thin Clients sind je nach Branche und Anwendungsfall entweder als eigenständige Produkte oder mit mehreren Kontrollstationen erhältlich.

10ZiG Technology

Im Gegensatz zu seinen größeren Konkurrenten ist 10ZiG vollständig auf die Herstellung von Thin Clients und Zero Clients spezialisiert. Das US-Unternehmen bietet mehrere Desktop-Modelle an, aber keine Mobilgeräte. Die Clients von 10Zig sind mit der VDI-Software von Microsoft, Citrix, VMware und Parallels kompatibel.

Der Thin Client der Basismodellreihe 10ZiG 4400 verwendet einen Intel 1,33 GHz Dual-Core-Prozessor und verfügt über vier USB- und zwei Video-Anschlüsse. Wer etwas leistungsfähigeres sucht, sollte sich für die 10ZiG 7800q-Serie mit 2,4 GHz Quad-Core-Prozessor, acht USB-Ports und zwei Video-Ports entscheiden.

Anmerkung der Redaktion: Für die Recherchen im Thin-Client-Markt konzentrierten sich die TechTarget-Redakteure ebenso auf die Anbieter mit den höchsten Marktanteilen, wie auf Hersteller, die Standard- und fortgeschrittene Funktionen anbieten. Unsere Recherche basiert auf Daten aus TechTarget-Umfragen sowie Berichten anderer renommierter Forschungseinrichtungen, darunter Gartner und Forrester.

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