Definition

Nicht-persistenter Desktop

Ein nicht-persistenter Desktop ist ein virtueller Desktop, der Daten, personalisierte Einstellungen oder andere Änderungen des Endanwenders nicht verwaltet oder abspeichert. Jedes Mal, wenn der Endanwender sich anmeldet, erhält er also ein frisches, generisches VDI-Image (Virtual Desktop Infrastructure).

Der große Vorteil dieser Art eines virtuellen Desktops ist im Vergleich zu persistenten Desktops, die Endanwender-Daten beibehalten, dass sie bei der Desktop-Virtualisierung weniger Speicherplatz in Anspruch nehmen und durch die ständig erneuerten Desktop-Images eine geringere Angriffsfläche bieten. Bei der Wahl zwischen persistenten und nicht-persistenten virtuellen Desktops spielt auch das jeweils unterschiedliche Patch-Management eine wichtige Rolle.

Diese Definition wurde zuletzt im April 2016 aktualisiert

Erfahren Sie mehr über Server- und Desktop-Virtualisierung

- GOOGLE-ANZEIGEN

File Extensions and File Formats

Powered by:

ComputerWeekly.de

Close