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Kostenloser E-Guide: Wie KI die Storage-Anforderungen verändert
KI-Workloads fordern Storage-Architekturen heraus. Wir erklären, warum GPU-Leistung oh-ne schnelles Storage verpufft, welche Cloud-Modelle passen und wie Anbieter für KI optimieren.
Künstliche Intelligenz (KI) verändert nicht nur Anwendungen und Prozesse, sondern erzwingt auch ein Umdenken in der Speicherarchitektur. Klassische, auf transaktionale Datenbanken optimierte Storage-Konzepte stoßen an Grenzen, wenn KI-Workloads plötzlich enorme, meist unstrukturierte Datenmengen mit unvorhersehbaren Zugriffsmustern verarbeiten müssen. Der neue E-Guide KI-Workloads: Neue Anforderungen ans Storage zeigt, warum es nicht mehr nur um Kapazität geht, sondern um Durchsatz, Latenz, Skalierung und die enge Kopplung zu GPU-Ressourcen – On-Premises, in der Cloud und am Edge.
Eine zentrale Erkenntnis: Die schnellste GPU nutzt wenig, wenn das zugrunde liegende Storage die Daten nicht rechtzeitig liefern kann. Der E-Guide erläutert, wie NVMe, NVMe-oF, parallele Dateisysteme und Scale-out-Architekturen helfen, Engpässe zu vermeiden, und warum allein das Aufrüsten auf Flash die Pipeline-Probleme nicht löst. IT-Verantwortliche erhalten Einblicke, wie sich steigende KI-Anforderungen auf Budgetplanung, Kapazitätsbedarf und sogar auf Preise im Consumer-Markt auswirken.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Cloud Storage für KI-Umgebungen. Der E-Guide beschreibt die Stärken und Grenzen von Objekt-, Block- und Dateispeicher sowie Datenbanken und zeigt, welcher Speichertyp sich für welche KI-Szenarien – etwa Modelltraining mit riesigen Datensätzen oder latenzkritische Workloads – eignet. Best Practices wie Datenbereinigung, Observability entlang der Datenpipelines, konsequentes Tiering zwischen Hot-, Warm- und Cold-Speicher sowie robuste Backup- und Immutable-Storage-Konzepte helfen, Kosten und Performance in Einklang zu bringen.
Abgerundet wird der E-Guide durch einen Überblick, wie etablierte Storage-Hersteller und Spezialanbieter ihre Plattformen für KI-Workloads weiterentwickeln. Anhand von Beispielen unter anderem von Dell, oder Everpure sowie Cloud- und Spezialanbietern wie AWS, WEKA oder DDN wird deutlich, welche Rolle GPU-nahe Architekturen, KI-zentrierte Datenservices und hybride Betriebsmodelle spielen. So erhalten IT-Entscheider eine praxisnahe Orientierung, welche Lösungsansätze sich für eigene KI-Projekte und unterschiedliche Betriebsmodelle – vom Rechenzentrum bis zur Public Cloud – eignen.
Kostenloser E-Guide-Download
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