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Kostenloses E-Handbook: Die PowerShell praktisch einsetzen

Viele wiederkehrende Aufgaben lassen sich ganz trefflich per PowerShell erledigen. Dieses E-Handbook liefert Anleitungen und Ratgeber, wie man dies im Alltag umsetzen kann.

Auch wenn man manchmal wiederkehrende Aufgaben ganz gern selbst erledigt – schließlich weiß man, wie es geht –, ist es sinnvoll, diese weitgehend zu automatisieren. Damit bleibt mehr Zeit für die täglich neu hinzukommenden Herausforderungen. Und die PowerShell ist ohne Zweifel ein mächtiges Werkzeug, um wiederkehrende Aufgaben in Microsoft-Umgebungen zu erledigen. Packt man die Befehle zudem noch in ein Skript, vereinfacht das die Automatisierung ungemein.

Wer sich einmal mit den Grundlagen der PowerShell vertraut gemacht hat, kann sich relativ schnell dem Thema Skripte widmen und Aufgaben so automatisieren. Eines gilt für die meisten Beispiele, die nachfolgend aufgeführt werden: Sie bilden eine Art Ausgangsbasis, auf der entsprechende Skripte für die eigenen Anforderungen entwickelt werden können.

Das File System Security PowerShell Module ist ein Werkzeug, mit dessen Hilfe Administratoren unter Windows umfassend Rechte in der PowerShell steuern können. So kann man sich beispielsweise für einen bestimmten Benutzer die effektiven Berechtigungen ausgeben lassen.

In ganz vielen Bereichen ist die PowerShell den jeweiligen grafischen Oberflächen überlegen. So lassen sich unter Einsatz der PowerShell Snapshots in Hyper-V viel einfacher als mit der doch begrenzten GUI erledigen. Insbesondere, wenn Administratoren es mit einer größeren Anzahl von VMs zu tun haben, können sie so im Handumdrehen Snapshots und Checkpoints in Hyper-V erstellen, bearbeiten oder löschen.

Kostenloses E-Handbook: Die PowerShell praktisch einsetzen
Abbildung 1: In dem kostenlosen E-Handbook finden Admins und interessierte Anwender Anleitungen und Praxisbeispiele für den Einsatz der PowerShell im Alltag.

Für die Verwaltung und Überwachung von virtuellen Maschinen in Azure ist die PowerShell ebenfalls ein treffliches Werkzeug. Sowohl aus Kostensicht als auch aus Sicherheitsaspekten kann es durchaus sinnvoll sein, mal alle virtuellen Maschinen innerhalb eines Azure-Abonnements aufzulisten. Ein einfacher Befehl schreibt das Ergebnis in eine Datei. Und auch wer die Betriebszeiten einer VM in Azure auslesen möchte, kann dies über ein PowerShell-Skript erledigen. Apropos Azure VMs: Ein lokales Backup der eigenen virtuellen Maschinen in Azure schützt vor dem Verlust wertvoller Daten. Mithilfe der PowerShell können Sie die notwendigen Dateien herunterladen.

Dieses E-Handbook liefert Ihnen eine Reihe von Ratgebern und Anleitungen zum Einsatz der PowerShell in der Praxis.

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