Definition

IPAM (IP Address Management)

Mitarbeiter: Stan Gibilisco

Beim Internet Protocol Address Management (IPAM) handelt es sich um eine Methode zur Ermittlung und Modifizierung der Informationen rund um die Internet-Protokoll-Adressen (IP-Adressen) beziehungsweise den IP-Adressraums eines Netzwerks. Mit IPAM können Administratoren sicherstellen, dass der Bestand an verfügbaren IP-Adressen stets aktuell ist und ausreichend freie IP-Adressen zur Verfügung stehen.

Netzwerk-Administratoren verwenden IPAM, um diverse Detailinformationen über ihre Netzwerke zu ermitteln und aktuell zu halten. Dazu gehören unter anderem:

  • Wie groß der noch verfügbare IP-Adressraum ist.
  • Welche Subnetze existieren, wie groß sind diese und wer sie benutzt.
  • Dauerhafter versus temporärer Status jeder einzelnen IP-Adresse.
  • Welchen Standard-Router die einzelnen Geräte des Netzwerks verwenden.
  • Der Host-Name, der jeder IP-Adresse zugeordnet ist.
  • Die spezifische Hardware, die zu einer bestimmten IP-Adresse gehört.

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Diese Definition wurde zuletzt im April 2016 aktualisiert

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