Die zehn wichtigsten Virtualisierungs-Aufsteiger des Jahres 2014

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Infinio verleiht der Storage-Performance einen Turbo

Quelle:  Infinio Systems

Storage-Performance war schon immer ein Flaschenhals in virtuellen Umgebungen, wenn mehrere virtuelle Maschinen auf die gleiche Storage-Hardware zugegriffen haben. Um die steigenden I/O-Lasten in den Griff zu bekommen, setzt Infinio auf eine Software-Lösung, statt die Hardware aufzurüsten. Virtuelle Appliances mit Infinio Accelerator reservieren Teile des Prozessors und Arbeitsspeichers im Host, um diese als Caching- und Beschleunigungs-Schicht zu verwenden. Wurde kürzlich auf Storage-Blocks zugegriffen, lassen sich diese mit anderen virtuellen Maschinen teilen. Gemeint sind hier zum Beispiel Dateien, die Teil des Betriebssystems sind. Somit muss nicht jede virtuelle Maschine auf das über das Netzwerk angeschlossene Storage zugreifen. Dies wirkt sich positiv auf die Performance aus und Sie benötigen keine zusätzliche Hardware.

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